Aserbaidschans Präsident Aliyev verurteilt UEFA
Der aserbaidschanische Präsident İlham Aliyev erklärte, er verurteile die von der UEFA gegen Merih Demiral verhängte Sperre von zwei Spielen und stehe an der Seite der türkischen Nationalmannschaft.
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Aserbaidschans Präsident İlham Aliyev wünschte der türkischen A-Nationalmannschaft viel Erfolg für das Viertelfinalspiel der EURO 2024 gegen die Niederlande und verurteilte die von der UEFA gegen Merih Demiral wegen dessen „Wolfsgruß“-Geste im Spiel gegen Österreich verhängte Sperre von zwei Spielen.
Aliyev äußerte sich in einem Beitrag auf seinem X-Social-Media-Account zu der von der UEFA gegen Merih Demiral verhängten Strafe.
Der aserbaidschanische Präsident hielt in seinem Beitrag Folgendes fest:
„Ich gratuliere unserer türkischen Nationalmannschaft, die bei der in Deutschland ausgetragenen Fußball-Europameisterschaft eine erfolgreiche Leistung gezeigt hat, dazu, dass sie sich für das Viertelfinale qualifiziert hat und nun zu den 8 stärksten Nationalmannschaften Europas zählt. Ich gratuliere insbesondere Merih Demiral, der im Achtelfinale zwei Tore erzielte und zum besten Spieler des Spiels gewählt wurde. Die gegen Merih verhängte Strafe ist ungerecht und ich verurteile sie aufs Schärfste. Ich wünsche der türkischen Nationalmannschaft den Sieg im Spiel gegen die Niederlande. Es lebe die türkische Welt.“