Außenminister Fidan zur SDF: Sie lassen sich von Israel ermutigen

Außenminister Fidan erklärte, dass die Terrororganisation SDF in Syrien den Vorwand des IS nutzt. Fidan sagte: „Die SDF lässt sich definitiv von Israel ermutigen. Das ist nicht neu, das war schon immer so. Die SDF hat nie gemeinsam mit der Opposition gegen Assad agiert.“

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Außenminister Hakan Fidan äußerte sich in einer Live-Sendung, an der er teilnahm, zuaktuellen Themen und gab wichtigeErklärungen ab.

Bezüglich der aktuellen Lage in Syrienstellte Minister Fidan detaillierte Analysen an und betonte, dass nach dem 8. Dezember ein neuerProzess begonnen habe, in dem wichtigeSchritte unternommen wurden, die Probleme jedochgroß sind.aufgrunddieser Gründe konnten diesenicht sofortgesehen werdenund wies darauf hin, dass die Aufhebung des Caesar-Gesetzes in den USA den Weg für Investitionen ebnen würde.Fidan erklärte, dass die Türkei ebenfalls Flughäfenin Bereichen wie Energie und zahlreichenProjekten Unterstützung leiste und Geschäftsleute dazu ermutige, in Syrien zu investieren,sagte er.Fidan fügte hinzu:„Der Caesar Actwurde erst kürzlich aufgehoben. Unser Präsident und dieFührungskräfte der Region spielen eine sehr große Rolle. In Syrien“ die derzeitige gemeinsame Arbeit könnte hoffentlich einVorbild für alle Themen weltweit sein“, sagte er.„ISRAEL NUTZT DAS ABKOMMEN ALS

EIN VIELE MALE VERLETZT"

Fidan fügte hinzu: „Das wichtigste Thema auf unserer Agenda ist Gaza. In Gaza wurde eine Vereinbarunggetroffen, aber Israel hat sieviele Male verletzt“, sagte er..

"IM RUSSISCH-UKRAINISCHEN KRIEG WIRD EIN VERMITTLER BENÖTIGTGIBT"

Fidan sprach auch über den seit Jahrenzwischen Russland und der Ukrainetobenden Kriegund sagte Folgendes:„Die Position unseres Präsidenten ist seit Beginn des Krieges klar. Herr Putin ist gesprächsbereit, was einen Waffenstillstand angeht. Beide Seiten wissen genau, was sie wollen und was nicht

und haben diesoffen kommuniziert.“ausdrücklich das Problem zwischen den Parteienist die Diskrepanz darüber, was sie wollen und was nicht. Genau hier wird ein Vermittler benötigt. Unser Staatspräsident hat dies in dem GesprächmitHerrn Putin zum Ausdruck gebracht.“