Auffälliges Detail beim Attentatsversuch auf Trump: T-Shirt mit Israel-Logo getragen

Der bewaffnete Angriff beim White House Correspondents' Dinner, an dem auch US-Präsident Trump teilnahm, ist durch ein in den sozialen Medien verbreitetes Foto zum Mittelpunkt weltweiter Verschwörungstheorien geworden. Es tauchte ein Foto des Angreifers auf, auf dem er ein T-Shirt mit dem Logo der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) trägt.

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Der bewaffnete Angriff beim White House Correspondents' Dinner hat nicht nur Sicherheitslücken aufgezeigt, sondern auch eine global wachsende Debatte über den Hintergrund des Vorfalls entfacht. Ein Foto, das der 31-jährige Informatiker Cole Allen in den sozialen Medien geteilt hatte und auf dem er ein T-Shirt mit dem Logo der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) trägt, ist zu einem wichtigen Detail geworden, das die Ermittlungen erschwert.

Cole Allen eröffnete während des White House Correspondents' Dinner das Feuer auf einen Kontrollpunkt des Secret Service. Doch anstelle des direkten Schusswechsels am Tatort zog ein Bild aus der digitalen Vergangenheit des Angreifers die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Das Foto des Angreifers im IDF-T-Shirt löste weltweit Verschwörungstheorien aus und warf die Frage auf, ob es sich bei dem Angriff lediglich um eine bewaffnete Tat handelte oder ob Verbindungen zu einem größeren geheimdienstlichen Kontext bestehen.

GLOBALE SPANNUNGEN ÜBER SOZIALE MEDIEN GESCHÜRT

Unmittelbar nach dem Angriff begannen Nutzer in den sozialen Medien, das Foto von Allen mit dem T-Shirt der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte massiv zu verbreiten. Dieses Detail befeuerte insbesondere Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit dem Nahen Osten. Während auf Social-Media-Plattformen Behauptungen aufgestellt wurden, der Angreifer stehe mit ausländischen Geheimdiensten in Verbindung, argumentierte eine andere Gruppe, dass dieses Foto ein bewusst platziertes Symbol sein könnte, um von anderen Dingen abzulenken.

In den Stunden vor dem Angriff wurden Screenshots verbreitet, die zeigen sollen, dass der Name "Cole Allen" über Google Trends von Standorten in Israel aus gesucht wurde. Dies führte zu der Frage: "War die Identität des Angreifers bereits vor dem Vorfall bekannt?" Experten warnen jedoch eindringlich davor, dass solche Daten auf Algorithmusfehler oder Namensähnlichkeiten zurückzuführen sein könnten.

Cole Allen näherte sich während der Veranstaltung im Weißen Haus mit mehreren Waffen dem Kontrollpunkt des Secret Service und eröffnete das Feuer. Bei diesem Angriff überlebte ein Beamter des Secret Service dank seiner schusssicheren Weste und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Durch das Erwidern des Feuers durch die Sicherheitskräfte wurde Allen außer Gefecht gesetzt, ohne getötet zu werden.

Die Generalstaatsanwältin für den District of Columbia, Jeanine Pirro, erklärte, dass Allen sich wegen "Verwendung einer Schusswaffe bei einem Gewaltverbrechen" und "Angriff auf einen Bundesbeamten mit einer gefährlichen Waffe" verantworten muss und dass weitere Anklagepunkte hinzukommen könnten.