Aufstand von Sezgin Tanrıkulu gegen Kılıçdaroğlu wegen 'PM-Erklärung': Das ist eine Schande, ein geistiger Blackout

Der CHP-Abgeordnete Sezgin Tanrıkulu äußerte sich zu der von der CHP-Parteizentrale veröffentlichten Erklärung bezüglich des Termins der Parteiversammlung.

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Tanrıkulu reagierte auf die von der CHP-Parteizentrale veröffentlichte Erklärung zum Termin der Parteiversammlung und sagte: "Das ist eine Schande; es ist ein geistiger Blackout. Weder diese Methode noch diese Sprache oder dieses Verständnis sind akzeptabel. Wer auch immer diesen Rat gibt, liegt falsch. Niemand hat das Recht, eine institutionelle Partei in einen solchen Zustand zu bringen." 

Sezgin Tanrıkulu äußerte sich zu der von der CHP-Parteizentrale veröffentlichten Erklärung bezüglich des Termins der Parteiversammlung. 

Tanrıkulu äußerte sich wie folgt:

"Wir durchleben außergewöhnliche Zeiten. Wir wollen nicht unüberlegt sprechen; aber wenn ich bestimmte Forderungen sehe, die mich persönlich betreffen, sollte Schweigen nicht als Zustimmung missverstanden werden.

Unter dem Schreiben steht 'CHP-Parteivorsitz', aber es gibt keine Unterschrift. Es ist nicht klar, an wen es gerichtet ist, und die Adressaten sind die Mitglieder der Parteiversammlung; also auch ich als Mitglied der Parteiversammlung.

Ein solches Schreiben kann institutionell nicht verfasst werden. Wie haben Sie das geschrieben? An wen haben Sie es geschrieben?

Es wird behauptet, dass der Termin für die Sitzung der Parteiversammlung nicht festgelegt werden könne, da die Mitteilung über die Beauftragung der Mitglieder der Parteiversammlung noch nicht von der zuständigen öffentlichen Stelle eingegangen sei.

Von wem sollen wir diese Zustellung abholen? Sollen wir zum Vollstreckungsamt gehen? Ist das das institutionelle Verständnis? Wurden die Dinge in der Partei bisher so gehandhabt?

Es gibt ein rechtswidriges Gerichtsurteil. Es wird ein Prozess geführt, der gegen Gesetz und Recht verstößt. Aber die Adressaten dafür sind nicht die Abgeordneten oder die Mitglieder der Parteiversammlung. Die Adressaten sind die CHP-Parteizentrale und die institutionelle Identität der Partei.

Die zuständige Behörde sendet ihr Schreiben dorthin und sagt: 'Dies sind die Mitglieder der Parteiversammlung vor dem 4. November'; danach tun die Gremien der Partei das Notwendige.

Soll ich als Sezgin Tanrıkulu in Ankara zum Vollstreckungsamt gehen und sagen: 'Bitte, stellen Sie mir die Zustellung zu'? Dieser Ansatz passt nicht zu einer so tief verwurzelten und institutionellen Partei wie der CHP.

Das ist eine Schande; es ist ein geistiger Blackout. Weder diese Methode noch diese Sprache oder dieses Verständnis sind akzeptabel. Wer auch immer diesen Rat gibt, liegt falsch. Niemand hat das Recht, eine institutionelle Partei in einen solchen Zustand zu bringen."