Auseinandersetzung zwischen Polizei und Süleymancılar: Razzia in Zentrum in Ümraniye

Als Polizeieinheiten an einer Adresse in der Cengiz-Topel-Straße im Stadtviertel Esenevler eine Durchsuchung durchführten, kam es zu einem Handgemenge, nachdem eine vor dem Gebäude versammelte Gruppe versuchte, die Beamten daran zu hindern. Nach den Spannungen wurden zahlreiche weitere Polizeikräfte in das Gebiet entsandt.

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In Ümraniye, Istanbul, wurde von Polizeieinheiten eine Operation an einer Adresse durchgeführt, die als dem Netzwerk zugehörig gilt, das in der Öffentlichkeit als „Süleymancılar“ bekannt ist.

Im Rahmen einer Untersuchung gegen die Süleymancılar wurde eine Razzia an der Adresse in Ümraniye durchgeführt, die als Zentrum der Gemeinschaft bekannt ist.

Während der Durchsuchung kam es zu einem Handgemenge zwischen der vor dem Gebäude versammelten Gruppe und der Polizei, woraufhin Verstärkung in das Gebiet entsandt wurde.

Es wurde bekannt, dass die Operation auch aus der Luft per Video überwacht wurde.

Was war geschehen?

Im Rahmen einer von der Generalstaatsanwaltschaft Ankara geführten Untersuchung wurde am 13. August in 17 Provinzen eine Operation gegen Verdächtige durchgeführt, zu denen auch Alihan Kuriş gehört, der als Anführer der Süleymancılar-Struktur gilt.

Im Zuge der Ermittlungen wegen Vorwürfen wie „Gründung und Leitung einer kriminellen Vereinigung“, „Geldwäsche“, „Betrug zum Nachteil öffentlicher Einrichtungen“ und Verstößen gegen das Steuerverfahrensgesetz wurden 123 Adressen durchsucht und für einige Unternehmen sowie Vermögenswerte Zwangsverwalter eingesetzt.

Während im Rahmen der Untersuchung zahlreiche Verdächtige festgenommen wurden, wurde behauptet, dass im MASAK-Bericht festgestellt wurde, dass über mit der Organisationsstruktur verbundene Unternehmen ein Betrag von mehr als 100 Milliarden TL durch gefälschte Rechnungen, Firmenübertragungen und Bargeldbewegungen ungeklärter Herkunft ins Ausland transferiert wurde.