Auslands-Türke empört sich und stellt Forderungen: 1000 Euro Taschengeld
Ein im Ausland lebender Türke, der an der Grenze auf seine Ausreise wartete, nachdem er seinen Urlaub in der Türkei verbracht hatte, sorgte mit einem Video für Aufsehen, in dem er seine Forderungen an den Staat auflistete.
12punto
Der Auslands-Türke begann sein Video damit, seine Euros zu zählen, gab den Betrag an, den er während seines einmonatigen Aufenthalts in der Türkei ausgegeben hatte, und kritisierte die in den sozialen Medien aufgekommene Forderung, 'Auslands-Türken sollten besteuert werden', mit dem Hinweis, dass er 6400 Euro in der Türkei gelassen habe, bevor er zurückkehrte.
Der Auslands-Türke erklärte, dass er das ganze Jahr über arbeite und sein Erspartes in seinem Heimatland ausgebe, und äußerte sich zudem kritisch gegenüber türkischen Staatsbürgern, die 11 Monate im Jahr arbeiten und ihr Geld im Ausland ausgeben.
In dem Video, in dem er seinem Unmut Luft machte, zählte der Auslands-Türke auch seine Forderungen an den Staat auf und sagte:
Autobahnen und Brücken sollten für uns kostenlos sein, unser Staat sollte uns 1000 Euro Taschengeld geben, wir sind die rauchlose Fabrik der Türkei, wir bringen Devisen ins Land. Auch das Internet sollte für einen Monat kostenlos sein.
Auslands-Türke empört sich und stellt Forderungen:
— 12punto (@12puntohaber) August 20, 2024
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