Aussage zum İmamoğlu-Prozess: „Es wird zu einem unerwarteten Bruch kommen“! Er nannte Fatih Altaylı als Beispiel...

Der Journalist Mustafa Balbay erklärte, dass der Prozess gegen den Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, bei dem dieser inhaftiert ist, nicht wie vorhergesehen verlaufen werde, und deutete an, dass es zu einem plötzlichen und unerwarteten Wendepunkt kommen könnte.

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Die erste Anhörung im Prozess gegen den Bürgermeister von Istanbul (İBB) und CHP-Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu, der im Rahmen der gegen die Stadtverwaltung von Istanbul (İBB) geführten Ermittlungen inhaftiert wurde und dem bis zu 2.352 Jahre Haft drohen, findet am 9. März statt.

Der Journalist und ehemalige CHP-Abgeordnete Mustafa Balbay äußerte sich in einer Live-Sendung bemerkenswert zum İmamoğlu-Prozess. Im Gespräch bei Meltem TV erklärte Balbay, dass das Gerichtsverfahren keinen gewohnten Verlauf nehmen werde und der Prozess in einem unerwarteten Moment die Richtung ändern könne.

Mustafa Balbay erinnerte an einige Gerichtsurteile aus der Vergangenheit und äußerte sich wie folgt:

„Man sagte, Fatih Altaylı sei freigelassen worden, das hatten wir nicht erwartet. Es bestand keine Fluchtgefahr, und das Strafmaß war ebenfalls absehbar. Das Urteil wurde verkündet, die Haft wurde fortgesetzt. Dann, an einem späten Nachmittag, wurde seine Freilassung beschlossen. Wer glaubt schon, dass dieses lokale Gericht aus heiterem Himmel aus eigenem Willen so entschieden hat?

Diese Prozesse werden in einem sehr unerwarteten Moment mit einem Bruch enden. Vielleicht wird die Regierung selbst sagen, dass der Zweck erreicht sei, oder sie wird zu dem Schluss kommen, dass es nichts mehr zu gewinnen gibt.“