Aussagen der Verdächtigen im Kirchenangriff von Sarıyer werden aufgenommen: Auffälliges Detail

Die staatsanwaltschaftlichen Vernehmungen der Verdächtigen, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Angriff auf die Santa-Maria-Kirche in Sarıyer, bei dem eine Person ums Leben kam, an das Justizgebäude überstellt wurden, haben begonnen. Es wurde bekannt, dass 18 Staatsanwälte für die Vernehmung der Verdächtigen beauftragt wurden. Zudem wurde bekannt, dass die Verdächtigen bei der Polizei von ihrem Schweigerecht Gebrauch gemacht haben.

İHA

In der Santa-Maria-Kirche in Sarıyer eröffneten am 28. Januar während der Sonntagsmesse zwei maskierte Verdächtige das Feuer auf die Betenden. Der 52-jährige Tuncer Cihan, der von den Schüssen getroffen wurde, verstarb im Krankenhaus, in das er eingeliefert worden war. Im Rahmen der Ermittlungen zu dem Vorfall wurden 60 Verdächtige festgenommen, darunter der tadschikische Staatsbürger A.K. und der russische Staatsbürger D.T., die den Angriff verübt haben sollen. Zudem wurden 26 Verdächtige zur Abschiebung an die Provinzdirektion für Migrationsverwaltung übergeben.

SIE MACHTEN VON IHREM SCHWEIGERECHT GEBRAUCH

Die 34 Verdächtigen, deren polizeiliche Maßnahmen abgeschlossen wurden, wurden zum Istanbuler Justizpalast in Çağlayan überstellt. Während mitgeteilt wurde, dass die staatsanwaltschaftlichen Verfahren für die Verdächtigen begonnen haben, wurde bekannt, dass für diese Verfahren 18 Staatsanwälte beauftragt wurden. Andererseits wurde bekannt, dass die Verdächtigen bei der Polizei von ihrem Schweigerecht Gebrauch gemacht haben.