Aussagen von 48 Personen im İSKİ-Ermittlungsverfahren abgeschlossen

Die staatsanwaltschaftlichen Befragungen der 48 im Rahmen der İSKİ-Operation festgenommenen Personen sind beendet. 18 Personen wurden unter gerichtlicher Aufsicht freigelassen.

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Im Zuge der zweiten Ermittlungswelle gegen die İBB wurde für 30 Personen Haftbefehl beantragt.

Die Befragungen der 48 Personen, die im Rahmen der zweiten Operation gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) festgenommen wurden, sind abgeschlossen.

Nach den Aussagen bei der Staatsanwaltschaft wurde für 30 Personen Haftbefehl beantragt. Für 18 Personen wurde gerichtliche Aufsicht gefordert.

Unter den Personen, für die Haftbefehl beantragt wurde, befinden sich Gözdem Ongun, die Ehefrau von Murat Ongun, Cevat Kaya, der Bruder von Dilek Kaya İmamoğlu, sowie der İSKİ-Generaldirektor Şafak Başa.

18 Personen wurden unter gerichtlicher Aufsicht freigelassen.

DER VORFALL

Im Rahmen der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft gegen die İBB geführten Ermittlungen wegen "Bildung, Leitung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung", "Beeinflussung von Ausschreibungen", "Bestechung" und "qualifizierten Betrugs" hatten Einheiten der Abteilung für Finanzkriminalität am Samstag eine neue Operation durchgeführt. In der zweiten Welle waren Haftbefehle gegen 53 Personen erlassen worden. Bei den gleichzeitigen Operationen in den Provinzen Istanbul, Ankara und Tekirdağ zur Festnahme der 53 Verdächtigen wurden 52 Personen in Gewahrsam genommen.