Aussagetermin verschoben: Neuer Vorstoß der Anwälte von İmamoğlu zur Diplom-Untersuchung

Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, wird im Rahmen der gegen ihn eingeleiteten Untersuchung wegen eines angeblich gefälschten Diploms am 5. März aussagen. Die Anwälte von İmamoğlu kündigten an, heute eine Pressekonferenz zu den Vorwürfen abzuhalten.

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Im Fall der gegen den Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, eingeleiteten Untersuchung wegen eines angeblich gefälschten Diploms gibt es eine neue Entwicklung. Zuvor war mitgeteilt worden, dass der Oberbürgermeister İmamoğlu am 26. Februar aussagen werde. İmamoğlu reichte jedoch einen Entschuldigungsantrag ein. Als neuer Termin für die Aussage wurde der 5. März festgelegt. Die Anwälte von İmamoğlu gaben zudem bekannt, dass sie heute eine Pressekonferenz zu den Vorwürfen abhalten werden.

Gegen den Bürgermeister von Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, der als einziger Kandidat in die Vorwahl der CHP geht, bei der am 23. März der Präsidentschaftskandidat bestimmt werden soll, wurde aufgrund von Hinweisen auf ein gefälschtes Bachelor-Diplom sowie Berichten des Hochschulrats (YÖK) eine Untersuchung eingeleitet.

Im Rahmen der Untersuchung war mitgeteilt worden, dass İmamoğlu am 26. Februar bei der Staatsanwaltschaft aussagen werde. Da İmamoğlu für diesen Termin aufgrund seiner öffentlichen Pflichten eine Entschuldigung eingereicht hatte, wurde der Termin für seine Aussage auf den 5. März verschoben.

ANWÄLTE HALTEN PRESSEKONFERENZ AB

Unterdessen wurde mitgeteilt, dass die Anwälte des Istanbuler Oberbürgermeisters Ekrem İmamoğlu heute um 11.00 Uhr eine Pressekonferenz abhalten werden, um auf die Vorwürfe zu reagieren.