Ayşe Ateş hatte darauf hingewiesen: Neue Entwicklung im Mordfall Sinan Ateş!
Nach der Ermordung des ehemaligen Vorsitzenden der Ülkü Ocakları, Sinan Ateş, bei einem Attentat soll eine zusätzliche Anklageschrift gegen 17 Personen erstellt worden sein, auf die seine Ehefrau Ayşe Ateş hingewiesen hatte.
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Obwohl das Gerichtsverfahren bezüglich des Mordes an dem ehemaligen Vorsitzenden der Ülkü Ocakları, Sinan Ateş, der am 30. Dezember 2022 in Ankara bei einem bewaffneten Angriff getötet wurde, begonnen hat, werden die Mängel in der Anklageschrift weiterhin kontrovers diskutiert.
AYŞE ATEŞ HATTE DARAUF HINGEWIESEN
In diesem Zusammenhang hatte Sinan Ateş’ Ehefrau Ayşe Ateş behauptet, es sei von einem „institutionellen Angriff die Rede“, und erklärt: „Wenn man sich die 17 Personen ansieht, gegen die ermittelt wird, entsteht der Eindruck, als sei der mutmaßliche institutionelle Angriff von innen heraus erfolgt. Manchmal muss man den Feind nicht in der Ferne suchen. Allen voran Ahmet Yiğit Yıldırım und Olcay Kılavuz, Ömer Şanlı, Burak Kılıç, Gürsel Horat und Suat Yılmazzobu... Diese Namen, die nach Auftragskillern suchten, tauchen in der ersten Anklageschrift nicht auf.“
Ayşe Ateş hatte zudem geäußert, dass sie die Erstellung einer zusätzlichen Anklageschrift bezüglich der 17 Personen, gegen die ermittelt wird, erwarte.
Dem Bericht von Aytunç Ürkmez von der Zeitung Cumhuriyet zufolge; soll diese Anklageschrift nun von der Staatsanwaltschaft fertiggestellt worden sein. Informationen zufolge soll die Anklageschrift noch vor dem ersten Verhandlungstag am 1. Juli beim 32. Schwurgericht eingereicht werden.