BBP-Chef Destici, Partner der Cumhur-Allianz, zur Mindestlohn-Debatte: „Sollte zweimal festgelegt werden“
Der Vorsitzende der Großen Einheitspartei (BBP), Mustafa Destici, erklärte auf einer Pressekonferenz in der Parteizentrale zu den Massakern in Gaza: „Die islamische Welt muss geeint auftreten. Während die USA und internationale Organisationen schweigen, hat die Türkei ihre Bereitschaft erklärt, Verantwortung zu übernehmen, einschließlich einer Garantenrolle. Die Türkei wird ihren Kampf für einen dauerhaften Frieden fortsetzen.“
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Der Vorsitzende der Großen Einheitspartei (BBP), Mustafa Destici, hat sich dafür ausgesprochen, den Mindestlohn zweimal jährlich festzulegen.
Auf einer Pressekonferenz in der Parteizentrale äußerte sich Destici zu den Massakern in Gaza: „Die islamische Welt muss geeint auftreten. Während die USA und internationale Organisationen schweigen, hat die Türkei ihre Bereitschaft erklärt, Verantwortung zu übernehmen, einschließlich einer Garantenrolle. Die Türkei wird ihren Kampf für einen dauerhaften Frieden fortsetzen“, sagte er.
NIEDRIGSTE RENTENBEZÜGE
Destici betonte, dass die Benachteiligung von Rentnern schnellstmöglich behoben werden müsse, und erklärte: „Die niedrigste Rente sollte auf das Niveau des Mindestlohns angehoben werden“.
Zum Thema Mindestlohn fügte Destici hinzu: „Solange die Inflation nicht auf einstellige Werte gesunken ist, sollte der Mindestlohn weiterhin zweimal jährlich, also im Januar und Juli, festgelegt werden“.
Bezüglich der Kommunalwahlen merkte Destici an, dass die Vorbereitungen andauern, und betonte: „Die Große Einheitspartei hat die Kraft und das Potenzial, in allen 81 Provinzen, 922 Landkreisen und 390 Gemeinden Kandidaten für die insgesamt 1.392 Bürgermeisterämter sowie für alle dazugehörigen Gemeinderats- und Provinzratsmandate aufzustellen“.