Behauptung: Iranisch-kurdische Gruppen starten Bodenoffensive gegen den Iran
Während die Angriffe der USA und Israels auf den Iran andauern, wurde behauptet, dass iranisch-kurdische Gruppen eine Bodenoffensive im Nordwesten des Iran gestartet hätten.
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In einem Bericht der amerikanischen Nachrichtenseite Axios, der von Barack Ravid verfasst wurde, wird die Aussage eines namentlich nicht genannten US-Beamten zitiert.
Der Beamte erklärte, dass iranisch-kurdische Milizen eine Bodenoffensive im Nordwesten des Iran gestartet hätten, nannte jedoch keine weiteren Details.
Bei den besagten Milizen handelt es sich um kleine iranische Oppositionsgruppen, die ihre Präsenz unter der Regionalregierung Kurdistan (KRG) im Irak aufrechterhalten.
STELLUNGNAHME DES WEISSEN HAUSES
Unterdessen hatte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, gestern bei einer Pressekonferenz auf eine entsprechende Frage geantwortet.
Auf die Frage, ob die USA in Erwägung zögen, kurdische Kräfte in der Region zu bewaffnen, um einen Volksaufstand im Iran zu fördern, erklärte Leavitt: "Berichte, die behaupten, der Präsident (US-Präsident Donald Trump) habe einen solchen Plan genehmigt, sind völlig falsch und sollten nicht in dieser Weise verbreitet werden."