Beim Versuch, ein Auto zu kaufen, um 739.000 TL betrogen

In Trabzon wurde eine Person, die ein online inseriertes Auto kaufen wollte, um 739.600 Lira betrogen.

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Der in Trabzon lebende M.B. rief die in einer Online-Anzeige angegebene Telefonnummer an, um einen Gebrauchtwagen zu kaufen, der von Ankara aus zum Verkauf angeboten wurde. In der Annahme, mit dem Eigentümer des Fahrzeugs zu sprechen, handelte M.B. einen Preis aus und einigte sich mit dieser Person auf den Kauf.

M.B. schickte einen Freund, dem er eine Vollmacht für den Fahrzeugkauf erteilt hatte, zu einem Notar in Ankara und überwies zudem 739.600 Lira auf das ihm telefonisch mitgeteilte Bankkonto.

Der tatsächliche Eigentümer des Autos kam jedoch zum Notar, um den Verkauf mit dem bevollmächtigten Käufer abzuwickeln, mit dem er zuvor – aufgrund der Anweisungen des Betrügers, der den telefonischen Kontakt vermittelt hatte – in Verbindung getreten war. Dort sprach der Fahrzeughalter mit der Person, die mit der Vollmacht auf den Kauf des Wagens wartete, und forderte die Überweisung des Geldes auf sein Konto, um den Vorgang zu starten.

ANZEIGE ERSTATTET

Da das Geld trotz einer gewissen Wartezeit nicht bei ihm einging, vollzog der Fahrzeughalter den Verkauf nicht.

Als M.B. erkannte, dass die Person, mit der er telefoniert und auf deren Konto er das Geld überwiesen hatte, nicht der Eigentümer des zum Notar gegangenen Fahrzeugs war, erstattete er Anzeige bei der Polizeidirektion Trabzon.

Die Polizei stellte bei ihren Ermittlungen fest, dass der Tatverdächtige unter Verwendung der Fahrzeugdaten ein gefälschtes Inserat geschaltet hatte. Er hatte sowohl mit dem Käufer als auch mit dem Eigentümer separat verhandelt und sie nach der Einigung dazu gebracht, sich beim Notar zu treffen.

Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.