Beitrag von Naci Görür nach dem Erdbeben in der Ägäis
Der Geowissenschaftler Prof. Dr. Naci Görür äußerte sich zu dem Erdbeben der Stärke 4,8, das sich vor der Küste der Ägäis ereignete. Er erklärte: „Dieses Beben ereignete sich auf Verwerfungslinien, die durch die N-S-Spannung entstanden sind, welche durch das Abtauchen der Afrikanischen Platte unter die Anatolische Platte verursacht wird.“
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Die Katastrophenschutzbehörde AFAD meldete ein Erdbeben der Stärke 4,8 vor der Küste der Ägäis.
Es wurde angegeben, dass das Epizentrum des Bebens die Insel Amorgos war; das Erdbeben wurde am 20. Juni 2025 um 19:19 Uhr registriert.
Es wurde mitgeteilt, dass sich das Beben in einer Tiefe von etwa 7 Kilometern ereignete und etwa 124,39 Kilometer entfernt lag.
Nach dem Erdbeben begannen Experten, ihre Einschätzungen zu teilen.
BEITRAG VOM EXPERTEN
Prof. Dr. Naci Görür äußerte sich ebenfalls über seinen Social-Media-Account zu dem Erdbeben.
Naci Görür sagte Folgendes:
Vor der Küste von Bodrum, südlich der Insel Amorgos, gab es ein Beben der Stärke 4,8. Dieses Beben ereignete sich auf Verwerfungslinien, die durch die N-S-Spannung entstanden sind, welche durch das Abtauchen der Afrikanischen Platte unter die Anatolische Platte verursacht wird. Gute Besserung, mit freundlichen Grüßen.