Bemerkenswerte Einschätzung von Ahmet Ercan zu den Nachbeben in Silivri: Interessante Entwicklungen im nördlichen Marmarameer

Gestern ereignete sich im Marmarameer vor der Küste von Silivri ein Erdbeben der Stärke 6,2. Nach dem 13 Sekunden dauernden Beben kam es zu 266 Nachbeben, von denen das stärkste eine Magnitude von 5,9 erreichte. Prof. Dr. Övgün Ahmet Ercan gab über einen Beitrag in den sozialen Medien Informationen zum Verlauf der Nachbeben.

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Der Geophysiker Prof. Dr. Övgün Ahmet Ercan, der eine Karte zu den Nachbeben und den Akkumulationsgebieten nach dem Erdbeben teilte und diese bewertete, äußerte sich mit bemerkenswerten Worten.

Ercan teilte Folgendes mit:

"Es gibt interessante Entwicklungen im nördlichen Marmarameer.

Die Erdbebenherde, die gestern von Silivri in Richtung Büyükçekmece wanderten, begannen sich heute am westlichen Arm in Richtung Marmara Ereğlisi aufzureihen.

Das war auch die erwartete Situation.

Es ist offensichtlich, dass sich der Großteil der Spannungsübertragung nach Osten in Richtung Büyükçekmece verlagert hat."