Bemerkenswerte Erklärung des Verteidigungsministeriums zum Raketensystem
Das türkische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass die im Yıldırımhan-Langstreckenraketensystem verwendete Flüssigkraftstofftechnologie mit heimischen Mitteln entwickelt wurde. In der Erklärung des Ministeriums wurde darauf hingewiesen, dass die im System verwendeten Kraftstoffe lange gelagert werden können, bei niedrigen Temperaturen funktionieren und den Raketen eine hohe Mobilität verleihen. Zudem wurde mitgeteilt, dass das System über eine Kapazität zum Transport eines 3-Tonnen-Sprengkopfs verfügt.
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Das Verteidigungsministerium (MSB) hat eine Erklärung zum Yıldırımhan-Langstreckenraketensystem abgegeben. In dem Beitrag des Ministeriums wurden technische Details zur im System verwendeten Kraftstofftechnologie erläutert.
In der Erklärung wurde zum Ausdruck gebracht, dass die im Raketensystem verwendeten Flüssigkraftstoffe auf Basis von asymmetrischem Dimethylhydrazin (UDMH) und Stickstofftetroxid in den dem MSB unterstellten F&E-Zentren mit heimischen Mitteln hergestellt wurden.
„VERLEIHT HOHE MOBILITÄT“
In der Erklärung des Ministeriums wurde auch auf die Vorteile hingewiesen, die die entwickelte Kraftstofftechnologie den Raketensystemen bietet.
Das MSB betonte, dass die besagten Flüssigkraftstoffe über eine lange Lagerfähigkeit verfügen und durch ihre Fähigkeit, bei niedrigen Temperaturen zu funktionieren, operative Flexibilität bieten.
In der Erklärung wurde zudem hervorgehoben, dass die Kraftstofftechnologie mit ihrer hohen Energieerzeugungskapazität den Raketensystemen eine hohe Mobilität verleiht.
3 TONNEN SPRENGKOPF-TRANSPORTKAPAZITÄT
In der Erklärung des Verteidigungsministeriums wurden auch Informationen zur Transportkapazität des Yıldırımhan-Langstreckenraketensystems geteilt.