Bemerkenswerte Erklärung von Hüseyin Özbek zum Hrant-Dink-Attentat
Rechtsanwalt Hüseyin Özbek erklärte, dass das Attentat auf den vor 17 Jahren ermordeten Journalisten Hrant Dink von der FETÖ organisiert wurde, und äußerte: „Das Attentat auf Hrant Dink wurde geplant, um die Verleumdung des armenischen Völkermords vom 24. April 1915 zu aktualisieren.“
12punto
Der Chefredakteur der Zeitung AGOS, Hrant Dink, wurde vor 17 Jahren ermordet.
Dink, der 2007 von Ogün Samast erschossen wurde, wird heute um 15.00 Uhr vor dem Sebat-Apartment in Istanbul-Şişli, Osmanbey, gedacht.
HÜSEYİN ÖZBEK: FETÖ HAT DAS ATTENTAT ORGANISIERT
Rechtsanwalt Hüseyin Özbek gab anlässlich des Todestages von Hrant Dink eine bemerkenswerte Einschätzung ab.
Özbek betonte, dass das Dink-Attentat von FETÖ-Mitgliedern organisiert wurde, um die Verleumdung des armenischen Völkermords zu aktualisieren, und kommentierte: „Das Ziel des Attentats war es, die Türkei mit einer Rechnung zu konfrontieren, die sie nicht hätte bezahlen können.“
Özbeks Einschätzung lautet wie folgt:
WAS DAS ATTENTAT AUF HRANT DINK TATSÄCHLICH WAR
„Das Attentat auf Hrant Dink wurde von einem imperialen ‚Mastermind‘ konzipiert, das den 24. April 1915 neu formatieren und eine Wahrnehmung wie bei ‚12 Uhr nachts – Midnight Express‘ schaffen wollte.
Um es verständlich auszudrücken: Das Attentat auf Hrant Dink wurde geplant, um die Verleumdung des armenischen Völkermords vom 24. April 1915 zu aktualisieren.
Das Ziel des Attentats war es, die Türkei mit einer Rechnung zu konfrontieren, die sie nicht hätte bezahlen können.
Die FETÖ hat das Attentat organisiert. Der Schütze war, wie immer, nur das letzte Glied in der Kette.
Die List, das Dink-Attentat auf den Schützen und die FETÖ zu begrenzen und das dahinterstehende ‚Mastermind‘ zu verschleiern, hält bis heute an.“