Bemerkenswerter Kommentar von Ahmet Ercan zum 6,2-Erdbeben: 'Ich wünschte, es gäbe noch vier davon'

Der Geophysiker Prof. Dr. Ahmet Ercan äußerte sich zu dem Erdbeben der Stärke 6,2, das sich am 23. April vor der Küste von Silivri ereignete.

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Das Erdbeben der Stärke 6,2, das sich am 23. April vor der Küste von Silivri ereignete, rückte die Region Nord-Marmara in den Fokus. Der Geophysiker Prof. Dr. Ahmet Ercan erklärte in einer Stellungnahme über soziale Medien, dass dieses Beben das erwartete große Marmara-Erdbeben verkleinert habe.

Ercan betonte: "Ein zerstörungsfreies Erdbeben der Stärke 6,2 in Nord-Marmara hat durch einen 28 km langen Bruch das erwartete Beben verkleinert", und drückte damit aus, dass solche Beben das Erdbebenrisiko in der Region mindern könnten.

"ES SOLLTE MEHR ERDBEBEN GEBEN"

Prof. Dr. Ercan unterstrich in seinen Ausführungen, dass bei einer Fortsetzung solcher Beben die Erdbebengefahr in der Region abnehmen könnte, mit den Worten: "Ich wünschte, es gäbe noch vier davon, damit ganz Nord-Marmara ohne Zerstörung und ohne Todesopfer aufbricht, reißt und bricht, und die Erdbebenangst in Istanbul, Tekirdağ und Yalova ein Ende findet."