Bemerkenswerter Kommentar von Nevşin Mengü zu den Vorwürfen gegen ihren Kollegen Ersoy: „Hat Moral nicht einmal gestreift“
Die Journalistin Nevşin Mengü äußerte sich auf ihrem Social-Media-Account zu den Vorwürfen gegen ihren Kollegen Mehmet Akif Ersoy.
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Das Thema ist die Drogenermittlung des Journalisten Mehmet Akif Ersoy und die damit verbundenen Vorwürfe gegen ihn. während seiner Verhaftung und seinem Kollegen währendsie über das Mobbing sprach, das er ausübte, Nevşin Mengü mit einer bemer kenswerten AStellungnahme erfolgte.
Über ihren Social-Media-Account äußerte sie sich zu denErsoy zur Last gelegten Vorwürfen.dieVorwürfe bewerteteunddieerlebtenVorgängeanalysierteMengü, die sich zu den Vorwürfen äußerte, in ihrem Beitrag.AmEnde verwies sie auf die „Unschuldsvermutung“.Hiersind
dieAussagen vonNevşinin Mengü'sStellungnahmeErklärungenlautet:
Mein journalistisches/Rundfunk-leben verbrachte ich während der Zeit dieser Regierungsperiode.
Als säkulare Frau und Journalistin habe ich von regierungsnahen Troll-Teams jede erdenkliche Beleidigung und GIch habekeine Hetzjagdausgelassen.Es gab Momente, in denen ich mit unverschämten Spitznamen belegt wurde, und Momente, in denen ich würdelosen Demütigungen ausgesetzt war.
An dem Punkt, an dem wir heute stehen, verstehe ich, dass diejenigen, die versuchen, mich und Menschen wie mich mit „Moral“ zu treffen,selbst nicht einmal den Rand der Moralgestreift haben.nicht einmalgestreift.
Das Geldund die Macht, die sie erlangt haben, nutzen sie, um ihre Kollegenzu schikanieren, Menschen zu belästigen und ein unmoralisches Leben zuführen.
Da nun klar ist, was Sache ist,bin ich beruhigt.
Dennoch möchte ich darauf hinweisen, dass in den Berichten der regierungsnahen Presse über den Fall Mehmet Akif Ersoy nicht die strafrechtlicheKomponente, sondern dieBoulevard-Komponente im Vordergrund steht. in den Vordergrund gerückt. Verhaltensweisen, die zwar nicht strafbar, aber unethisch sind, werden als Straftatendargestellt. Die Unschuldsvermutung kommt einem ohnehin kaum noch in den Sinn. Das halte ich ebenfalls nicht für richtig.
Mein journalistisches und publizistisches Leben verlief während dieser Regierungszeit.
— Nevşin Mengü (@nevsinmengu) 13. Dezember 2025
Als säkulare Journalistin habe ich von regierungsnahen Troll-Teams jede erdenkliche Beleidigung und Lynchkampagne erlebt. Es gab Zeiten, in denen mir unverschämte Spitznamen gegeben wurden, und Zeiten, in denen ich würdelosen Demütigungen ausgesetzt war.
An dem Punkt, an dem wir angekommen sind…