Bemerkenswerter Schritt der CHP im Rahmen der Ermittlungen gegen İmamoğlu

Die CHP hat beschlossen, Kundgebungen zu organisieren, um gegen die Ingewahrsamnahme des Bürgermeisters der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, zu protestieren.

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Nach der Ingewahrsamnahme des Bürgermeisters der Stadt Istanbul (İBB) und Vorsitzenden des türkischen Städtebundes (TBB), Ekrem İmamoğlu, hat die CHP beschlossen, in 14 Großstadtgemeinden und 21 Provinzen Kundgebungen abzuhalten.

Für die Kundgebung, die morgen Abend um 20.30 Uhr stattfinden soll, wurde ein Schreiben an die Provinzvorsitzenden versandt.

Nach der Ingewahrsamnahme des İBB- und TBB-Vorsitzenden Ekrem İmamoğlu hat die CHP zu Kundgebungen in 14 Großstadtgemeinden und 21 Provinzen aufgerufen. Für die Kundgebung, die morgen Abend um 20.30 Uhr stattfinden soll, wurde ein Schreiben an die Provinzvorsitzenden versandt.

In dem versandten Schreiben heißt es: "Es wurde beschlossen, dass unsere Bürgermeister und unsere Organisation am Freitag, den 21. März, um 20.30 Uhr gemeinsam Kundgebungen in unseren 14 Großstadtgemeinden, 21 Provinzgemeinden sowie in Städten, in denen die Großstadt- oder Provinzgemeinde nicht von unserer Partei geführt wird, nach Möglichkeit in großen zentralen Bezirken sowie an geeigneten Kundgebungsplätzen in unseren Provinzen und Bezirken abhalten. In jeder Provinz werden die Kundgebungen an einem einzigen Ort stattfinden."