Bemerkenswerter Vorstoß der MHP zum 'Recht auf Hoffnung': 'Unabhängig von der politischen Gesinnung'

Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız erklärte im Planungs- und Haushaltsausschuss der Großen Nationalversammlung der Türkei, dass das Recht auf Hoffnung unabhängig von der politischen Gesinnung auf alle kranken Häftlinge angewendet werden sollte. Yıldız sagte: „Das Recht auf Hoffnung ist ein großes Hindernis für uns bei der Auslieferung von Straftätern vor internationalen Gerichten.“

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Im Planungs- und Haushaltsausschuss der Großen Nationalversammlung der Türkei hielt er eine Rede während der Haushaltsberatungen des Justizministeriums.

Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız sagte, dass kranke Häftlinge unabhängig von ihrer politischen Gesinnung entlassen werden sollten.

Während der Rede der DEM-Abgeordneten für Erzurum, Meral Danış Beştaş, intervenierte der MHP-Abgeordnete Yıldız und erklärte, dass das „Recht auf Hoffnung“ angewendet werden müsse.

Yıldız sagte: „Das Recht auf Hoffnung ist ein großes Hindernis für uns bei der Auslieferung von Straftätern vor internationalen Gerichten.“

'SIE SOLLTEN IN GEFÄNGNISSEN IN DER NÄHE IHRER WOHNORTE UNTERGEBRACHT WERDEN'

Yıldız betonte zudem, dass die Krankenstationen in den Gefängnissen den Bedingungen von Krankenhäusern angeglichen werden müssten, und fügte hinzu:

„Außerdem sollten sie in Gefängnissen in der Nähe ihrer Wohnorte untergebracht werden. Ältere und kranke Strafgefangene, die nicht in der Lage sind, ihr Leben allein zu führen, sollten unabhängig von ihrer politischen Überzeugung auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten einen Strafaufschub erhalten und ihre Gesundheit wiedererlangen.“