Besorgniserregende Aussage von Ahmet Ercan zum möglichen Istanbul-Erdbeben! 'Die Istanbuler sind lebende Tote'

Der Geowissenschaftler Prof. Dr. Ahmet Ercan erklärte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto: „Die Konzentration von 3.500 Menschen pro Quadratkilometer in Istanbul und die Erstickung der Stadt durch dichte, hohe Gebäude ist ein Verbrechen gegen die Stadt. Unter dem Vorwand, dass ein Erdbeben bevorsteht, wurde das wunderschöne Istanbul zerstört. Die Istanbuler sind nun lebende Tote.“

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Die jüngsten aufeinanderfolgenden Erdbeben im Marmarameer haben die Diskussion über ein mögliches großes Istanbul-Erdbeben erneut entfacht.

Der Geowissenschaftler Prof. Dr. Ahmet Ercan veröffentlichte auf seinem X-Account (Twitter) einen besorgniserregenden Beitrag zu diesem Thema.

„Die Konzentration von 3.500 Menschen pro Quadratkilometer in Istanbul und die Erstickung der Stadt durch dichte, hohe Gebäude ist ein Verbrechen gegen die Stadt“, so Ercan, der weiter ausführte: „Unter dem Vorwand, dass ein Erdbeben bevorsteht, wurde das wunderschöne Istanbul zerstört. Die Istanbuler sind nun lebende Tote.“


ER HATTE EIN DATUM GENANNT

Zuletzt hatte Prof. Dr. Övgün Ahmet Ercan auch ein Datum für das erwartete große Istanbul-Erdbeben genannt und dabei Folgendes erklärt:

„Wir bezeichnen Erschütterungen unter einer Stärke von 4 nicht als Erdbeben, sondern als Beben. Diese kleinen Beben stellen abgesehen von wissenschaftlichen Daten keine Gefahr dar. Sie sind auch nicht die Vorboten des erwarteten großen Istanbul-Erdbebens. Daher werden wir vor dem eigentlichen Erdbeben im nördlichen Marmarameer noch Beben wie diese oder sogar deutlich stärkere mit einer Stärke von 5, 5,5 und 6 erleben. Wie ich bereits seit 1999 sage, erwarte ich in Istanbul vor 2045 kein großes Erdbeben.“