Besorgniserregender Drogenbericht des türkischen Städtebundes: Konsum in Erdbebenregionen gestiegen

Im Bericht des türkischen Städtebundes (TBB) mit dem Titel „Bestandsaufnahme und Entwicklungsvorschläge für die Katastrophenregion vom 6. Februar“ wird darauf hingewiesen, dass der Drogenkonsum in den vom Erdbeben betroffenen Provinzen zugenommen hat.

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Während die Auswirkungen der Erdbeben vom 6. Februar mit Zentrum in Kahramanmaraş weiterhin spürbar sind, hat der türkische Städtebund einen bemerkenswerten Bericht veröffentlicht.

Dem Bericht von Eylül Barut für die Zeitung Cumhuriyet zufolge wurden im TBB-Bericht „Bestandsaufnahme und Entwicklungsvorschläge für die Katastrophenregion vom 6. Februar“ aufschlussreiche Daten geteilt.

Dem Bericht zufolge, in dem betont wird, dass der landesweit in den letzten Jahren zunehmende Drogenkonsum auch in den Erdbebenprovinzen gestiegen ist, heißt es: „Nach dem Erdbeben ist die Rate des Antidepressiva-Gebrauchs bei Jugendlichen gestiegen“, und folgende Daten wurden mitgeteilt:

'EINES DER ERNSTHAFTEN PROBLEME IST ABHÄNGIGKEIT UND DROGENKONSUM'

„Eines der ernsthaftesten Probleme, das nach dem Erdbeben aufgetreten ist, ist Abhängigkeit und Drogenkonsum. Die Verbreitung des Drogenkonsums zerstört die soziale Struktur der Gesellschaft und erhöht die Sicherheitsprobleme.“