Bestechungsoperation im Krankenhaus: 18 Verdächtige festgenommen
Im Rahmen einer von Samsun aus geführten Untersuchung wurde eine Operation eingeleitet, nachdem Vorwürfe laut wurden, dass einige Ärzte des Gesundheits- und Forschungszentrums der Ondokuzmayıs-Universität direkt oder über Medizintechnikfirmen Bestechungsgelder von Patienten angenommen hätten.
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Die Generalstaatsanwaltschaft von Samsun hat eine Untersuchung zu den Vorwürfen eingeleitet, wonach einige im Gesundheits- und Forschungszentrum der Ondokuzmayıs-Universität tätige Ärzte Bestechungsgelder direkt von Patienten oder über Medizintechnikunternehmen angenommen haben sollen.
Im Rahmen der Ermittlungen werden die Vorwürfe geprüft, wonach sich die Verdächtigen durch verschiedene Methoden finanzielle Vorteile verschafft und Unregelmäßigkeiten beim Zugang zu bestimmten öffentlichen Dienstleistungen verursacht haben sollen.
GLEICHZEITIGE RAZZIEN IN SAMSUN UND ORDU
Die Teams der Abteilung für die Bekämpfung von Schmuggel und organisiertem Verbrechen der Provinzpolizeidirektion führten im Einklang mit der Untersuchung gleichzeitige Operationen an den festgelegten Adressen in den Bezirken Atakum, İlkadım, Bafra und Çarşamba in Samsun sowie in Ordu durch.
Es wurde bekannt, dass an zahlreichen Adressen Durchsuchungen durchgeführt wurden.
Im Zuge der Operation wurden insgesamt 18 Verdächtige festgenommen, darunter die Ärzte İ.K., Ü.B., M.G.Ö. und H.S.C., die im Gesundheits- und Forschungszentrum der Ondokuzmayıs-Universität tätig sein sollen.
Die Verdächtigen wurden zur Durchführung der weiteren Verfahren auf die Polizeidienststelle gebracht.
VORWÜRFE DER „BESTECHUNG“ UND DES „QUALIFIZIERTEN BETRUGS“
Es wurde mitgeteilt, dass gegen die festgenommenen Verdächtigen ein Strafverfahren wegen „Bestechung“, „qualifizierten Betrugs“ und „Behinderung des Rechts auf Inanspruchnahme öffentlicher Dienstleistungen“ eingeleitet wurde.