Betonung einer 'neuen Verfassung' bei der Sitzung des Hohen Konsultativrats
Der Hohe Konsultativrat der Präsidentschaft trat unter dem Vorsitz von Erdoğan zusammen. Kommunikationsdirektor Fahrettin Altun teilte mit, dass bei dem Treffen Themen, die in den Zuständigkeitsbereich der politischen Institutionen in der Türkei fallen, sowie Arbeiten an einer neuen Verfassung erörtert wurden.
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Der Kommunikationsdirektor der Präsidentschaft, Fahrettin Altun, teilte mit, dass bei der Sitzung des Hohen Konsultativrats unter dem Vorsitz von Präsident Recep Tayyip Erdoğan Themen, die in den Zuständigkeitsbereich der politischen Institutionen in der Türkei fallen, sowie Arbeiten an einer neuen Verfassung erörtert wurden.
Altun gab eine schriftliche Erklärung zur Sitzung des Hohen Konsultativrats im Çankaya-Palast ab.
Altun erklärte, dass bei dem Treffen Beratungen zu den Erdbeben vom 6. Februar und dem darauffolgenden Prozess, zu politischen Themen und wirtschaftlichen Fragen auf der Agenda der Türkei sowie zu allen regionalen und globalen Herausforderungen, mit denen die Türkei konfrontiert ist, stattgefunden hätten. Er äußerte sich wie folgt: "Bei dem Treffen wurden allgemeine Bewertungen zu Themen vorgenommen, die in den Zuständigkeitsbereich der politischen Institutionen in der Türkei fallen, und insbesondere die Arbeiten an einer neuen Verfassung erörtert. Die Notwendigkeit der Türkei für eine zivile, demokratische, freiheitliche und integrative Verfassung wurde betont."
Altun wies darauf hin, dass bei dem Treffen auch das von der Türkei entschlossen umgesetzte Wirtschaftsprogramm bewertet wurde, und hielt Folgendes fest:
"Bei dem Treffen wurde die Bedeutung betont, populistische Haltungen, die die türkische Wirtschaft belasten könnten, konsequent zu vermeiden, sowie die Notwendigkeit, die sorgfältige Arbeit zur Erreichung der Programmziele in gleicher Weise fortzusetzen.
Bei der Sitzung des Rates wurde hervorgehoben, dass der vor der Türkei liegende Zeitraum von vier Jahren ohne Wahlen Chancen für Politik, Verwaltung, Außenpolitik und andere Bereiche bietet und dass es wichtig ist, diese Zeit effektiv zu nutzen, um die Ziele des 'Jahrhunderts der Türkei' zu erreichen.
Die Ratsmitglieder tauschten zudem ihre Einschätzungen zum 'Bildungsmodell des Jahrhunderts der Türkei' aus, das eine neue Ära im Bildungswesen einleiten soll."
"DIE ZIELE DES 'JAHRHUNDERTS DER TÜRKEI' WERDEN ERREICHT"
Altun erklärte weiter, dass bei dem Treffen auch die Wiederaufbau- und Baumaßnahmen in den von der Katastrophe des Jahrhunderts betroffenen Provinzen sowie die diesbezüglich unternommenen Schritte erörtert wurden. Er teilte mit, dass die Ratsmitglieder bei dem Treffen, bei dem viele die Türkei betreffende Themen behandelt wurden, ihre Ansichten und Vorschläge äußerten.
Altun berichtete, dass Präsident Erdoğan bei dem Treffen betonte, "dass durch die effizientesten Schritte in der Außenpolitik und anderen Bereichen die Ziele des 'Jahrhunderts der Türkei' definitiv erreicht werden und dass, sofern keine außergewöhnliche Situation eintritt, ab der zweiten Jahreshälfte 2024 die positiven Ergebnisse des Wirtschaftsprogramms sichtbar werden."