„Opfer von Praktikum und Ausbildung“ hielten Kundgebung in Kartal ab

In Istanbul haben Betroffene von Praktikums- und Ausbildungszeiten eine Kundgebung abgehalten. Der Verbandsvorsitzende Bal erklärte: „Unsere Hauptforderung ist die Beseitigung der Benachteiligung durch die Praktikums- und Ausbildungsversicherung.“

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Betroffene, die aufgrund der kurzfristigen Einzahlung ihrer Versicherungsbeiträge während ihrer Praktikums- und Ausbildungszeit Verzögerungen bei der Rente erleben, hielten heute auf dem Kartal-Platz in Istanbul eine Kundgebung unter dem Motto „Großes Treffen in Istanbul“ ab.

GESETZESFORDERUNG

Murat Bal, Vorsitzender des Verbandes der Betroffenen von Praktikums- und Ausbildungsversicherungen, der im Namen der aus vielen Teilen der Türkei angereisten Teilnehmer sprach, sagte: „Unsere Hauptforderung ist die Beseitigung der Benachteiligung durch die Praktikums- und Ausbildungsversicherung.

Um diese Benachteiligung zu beheben, ist eine gesetzliche Regelung erforderlich. Wir als Praktikanten und Auszubildende glauben, dass unsere Benachteiligung bis zu den Kommunalwahlen beseitigt wird. Wir erwarten ein Gesetz bis zu den Kommunalwahlen.“

„UNSER VERSICHERUNGSBEGINN SOLL DAS DATUM AUF DEN UNS AUSGEHÄNDIGTEN KARTEN SEIN“

Selçuk Aydın, Vorsitzender des Vereins der Betroffenen von Praktikums- und Ausbildungsversicherungen in Istanbul, erklärte ebenfalls, dass dies ihre erste Kundgebung als Verband sei, und sagte:

„Unser Bestreben ist es, dass diese Benachteiligung ein Ende findet. Mit den Versicherungskarten, die uns als Kinder ausgehändigt wurden, wurde uns gesagt: ‚Ihr seid versichert‘. Heute sehen wir, dass die Versicherungen auf diesen Karten für uns keinerlei Bedeutung hatten. Leider haben wir uns versammelt, um dafür zu kämpfen, und wir bringen dies ständig zur Sprache. Am Ende des Tages hoffen wir, dass sich auch unsere Staatsführung bemüht, dies zu lösen. Denn wir wissen, dass sie an diesem Thema arbeiten. Unsere Forderung in dieser Angelegenheit war: Unser Versicherungsbeginn soll das Datum auf den uns ausgehändigten Karten sein.“

Auch Betroffene aus verschiedenen Teilen des Landes ergriffen das Wort und brachten ihre Anliegen zum Ausdruck.