Bewaffneter Angriff auf Busfahrer, der Familie eines Märtyrers die Mitfahrt verweigerte! Aufsehenerregende Beiträge von Sedat Peker...
Der Busfahrer A.Ü. aus Antalya, der im vergangenen Monat in die Schlagzeilen geriet, weil er die Familie eines Märtyrers nicht in seinen Bus ließ, wurde von einer unbekannten Person mit einer Schusswaffe angegriffen. Berichten zufolge soll der Angreifer während des Vorfalls gesagt haben: „Ruh Adam lässt grüßen“.
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Der Busfahrer A.Ü., der im Dezember im Bezirk Kepez in Antalya die Mutter eines Märtyrers, A.A., und deren Tochter nicht in den städtischen Bus gelassen haben soll und mit seinen Äußerungen für gesellschaftliche Empörung sorgte, wurde gestern Abend Opfer eines bewaffneten Angriffs. Nach dem Vorfall hatte die Auseinandersetzung in den sozialen Medien für großes Aufsehen gesorgt; die Aussage des Busfahrers „Dass Sie die Familie eines Märtyrers sind, interessiert mich nicht“ stieß bei vielen Menschen auf Ablehnung, woraufhin ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet wurde.
Es wurde bekannt gegeben, dass der noch unbekannte Angreifer zwei Schüsse mit einer Pistole auf A.Ü. abgab und dieser aufgrund der Schussverletzungen am Körper ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Augenzeugen am Tatort berichteten, dass der Angreifer vor der Schussabgabe den Satz „Ruh Adam lässt grüßen“ äußerte. Diese Formulierung wird seit langem in der Öffentlichkeit mit Sedat Peker in Verbindung gebracht.
Nach dem Vorfall leitete die Polizeidirektion Antalya eine umfassende Untersuchung ein. Während es noch keine offizielle Stellungnahme zu den Hintergründen und Motiven des Angriffs gibt, setzen die Polizeieinheiten ihre Arbeit zur Ergreifung des Tatverdächtigen fort.
Der Angriff rückte durch Beiträge in den sozialen Medien nach der Tat noch stärker in den Fokus. Insbesondere die Tatsache, dass Sedat Peker, gegen den ein internationaler Haftbefehl vorliegt und der sich bekanntermaßen in Dubai aufhält, mehrere Beiträge zu dem Vorfall veröffentlichte, sorgte für Aufmerksamkeit.