Bewaffneter Angriff auf stellvertretenden Vorsitzenden der CHP-Jugendorganisation

Bürger, die in einem Waldgebiet in Arnavutköy ein brennendes Fahrzeug bemerkten, alarmierten die Polizei und die Feuerwehr. Bei der Untersuchung durch die Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass es sich bei dem in Brand gesetzten Auto um das Fahrzeug handelte, das bei einem bewaffneten Angriff auf Ali Kılıç, den stellvertretenden Vorsitzenden der CHP-Jugendorganisation in Sultangazi, und seinen Begleiter verwendet wurde. Im Inneren des Wagens wurden zudem Waffen gefunden.

İHA

Der Vorfall ereignete sich gegen 18.00 Uhr abends im Stadtteil Boğazköy İstiklal in Arnavutköy.

Nachdem Bürger in dem als Kızıltepe bekannten Waldgebiet intensive Schussgeräusche gehört und Flammen aus dem Wald aufsteigen gesehen hatten, informierten sie die Polizei und die Feuerwehr.

DAS BEI DEM BEWAFFNETEN ANGRIFF VERWENDETE FAHRZEUG

Aufgrund der Meldungen wurden die Feuerwehr und zahlreiche Polizeieinheiten zum Tatort entsandt. Bei der Untersuchung des Fahrzeugs und seiner Umgebung stellten die Einsatzkräfte auf den Rücksitzen des brennenden Autos zwei Langwaffen vom Typ AK-47 sicher.

Bei der Überprüfung des Kennzeichens wurde festgestellt, dass es sich um das Fahrzeug handelte, das etwa drei Stunden zuvor bei einem Angriff auf den stellvertretenden Vorsitzenden der CHP-Jugendorganisation in Sultangazi, Ali Kılıç, und seinen Begleiter Murat Yıldırım im Stadtteil Sultangazi 75. Yıl verwendet wurde.

Die Einsatzkräfte haben eine groß angelegte Fahndung eingeleitet, um die Täter zu fassen, die das Auto zurückließen und mit einem Taxi vom Tatort flohen.

BEHANDLUNG DAUERT AN

Der stellvertretende Vorsitzende der CHP-Jugendorganisation in Sultangazi, Ali Kılıç, war heute gegen 16.00 Uhr nach der Teilnahme an einer Beerdigung im Stadtteil Sultangazi 75. Yıl auf dem Weg zu einem Friseur, als er beim Parken seines Wagens aus einem anderen Auto heraus mit Langwaffen beschossen wurde.

Kılıç wurde bei dem Angriff verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert, während sein Begleiter unverletzt blieb. Während die Einsatzkräfte die Suche nach den Tätern in dem Luxuswagen aufnahmen, wurde festgestellt, dass das Fahrzeug am Abend in Brand gesetzt wurde und die Täter geflohen waren.

VERKAUFSANZEIGE WAR GESCHALTET

Es stellte sich heraus, dass der Luxuswagen, der nach dem Angriff in Brand gesetzt wurde, auf einer Online-Verkaufsplattform zum Verkauf angeboten worden war.

Ob die Kennzeichen des Fahrzeugs derselben Marke und desselben Modells kopiert wurden oder ob das Auto gestohlen und in die Vorfälle verwickelt wurde, konnte noch nicht geklärt werden.

Es wurde zudem bekannt, dass die Täter mit zwei Taxis, die zum Tatort kamen, geflohen sind.