Beyoğlu-Bürgermeister İnan Güney hat ausgesagt
Der Bürgermeister von Beyoğlu, İnan Güney, hat im Rahmen einer Untersuchung wegen Verstoßes gegen das Gesetz über politische Parteien Nr. 2820 im Istanbuler Justizpalast in Çağlayan eine Aussage gemacht.
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Im Rahmen einer von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft eingeleiteten Untersuchung wegen des Vorwurfs der Wahlmanipulation bei den letzten Wahlen des CHP-Provinzverbands Istanbul sowie wegen Verstoßes gegen das Gesetz über politische Parteien hat der Bürgermeister von Beyoğlu, İnan Güney, als „Beschuldigter“ im Justizpalast von Çağlayan ausgesagt. Die Aussage von Güney dauerte etwa 1,5 Stunden.
In einer Erklärung der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hieß es: „Im Rahmen der von unserer Generalstaatsanwaltschaft geführten Untersuchung wegen des Vorwurfs des Verstoßes gegen das Gesetz Nr. 2820 wurde der Bürgermeister von Beyoğlu, İnan Güney, mittels einer Vorladung zur Aussage geladen.“
„ICH BEDAUERE ES, AUF SOLCHE VORWÜRFE ANTWORTEN ZU MÜSSEN“
İnan Güney hatte vor zwei Tagen bezüglich einer angeblichen Tonaufnahme, die ihm zugeschrieben wurde, erklärt: „Ich bedauere es zutiefst, auf eine solch hässliche Verleumdung antworten zu müssen. Ich möchte der Öffentlichkeit mitteilen, dass wir gegen die betreffenden Social-Media-Nutzer Strafanzeige wegen Beleidigung erstattet haben, um den Wahrnehmungsoperationen entgegenzuwirken, die mit unwahren Anschuldigungen erzeugt werden sollen, und dass wir ihre Bestrafung gemäß dem türkischen Strafgesetzbuch und anderen einschlägigen Rechtsvorschriften fordern.“