Blutflecken gefunden... Gouverneursamt gibt Erklärung ab

Die Sucharbeiten nach der 8-jährigen Narin Güran, die am 21. August im Bezirk Bağlar in Diyarbakır verschwand, dauern an. Blutflecken, die in etwa 20 Metern Entfernung vom Haus des Mädchens auf Felsen entdeckt wurden, wurden von der Gendarmerie untersucht. Das Gouverneursamt erklärte zu den Blutflecken: „Es wurde festgestellt, dass die Blutflecken durch Nasenbluten eines Kindes aus der Nachbarschaft entstanden sind.“

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Die Sucharbeiten nach der 8-jährigen Narin Güran, die am 21. August nach dem Besuch eines Koran-Kurses im ländlichen Stadtteil Tavşantepe im Bezirk Bağlar von Diyarbakır verschwand, dauern ununterbrochen an. Die Entdeckung von Blutflecken auf Felsen in etwa 20 Metern Entfernung vom Haus des kleinen Mädchens durch Angehörige hat den Sucharbeiten eine neue Dimension verliehen.

Gendarmerieeinheiten sicherten den Tatort und begannen mit den Untersuchungen. Nach der Arbeit der Spurensicherungsteams soll geklärt werden, wem die Blutflecken zuzuordnen sind.

WAS WAR PASSIERT?

Nachdem die Familie der 8-jährigen Narin Güran, die am 21. August gegen 15.00 Uhr im ländlichen Stadtteil Tavşantepe im Bezirk Bağlar verschwand, kein Lebenszeichen mehr von ihr erhielt, wandte sie sich an die Behörden. Daraufhin leiteten der 112-Notdienst, die Gendarmerie-Such- und Rettungseinheit (JAK), AFAD und die Such- und Rettungsteams der Universität Dicle (DÜAK) eine groß angelegte Suchaktion ein.

Taucher der AFAD führten in einem Bewässerungskanal auf einer Strecke von etwa 20 Kilometern Sucharbeiten durch, um das vermisste Mädchen zu finden. Andere Such- und Rettungsteams durchkämmten akribisch die Umgebung des Stadtteils, Felsformationen, Baumwoll- und Maisfelder, ungenutzte Flächen, leerstehende Häuser, Ställe, Scheunen und die Gärten der Häuser.

Während die Gendarmerieeinheiten auch Fahrzeuge kontrollieren, die in den Stadtteil ein- und ausfahren, warten die Eltern des kleinen Mädchens, Arif und Yüksel Güran, auf eine erfreuliche Nachricht über ihre Tochter.

ERKLÄRUNG DES GOUVERNEURSAMTS

In einer Erklärung des Gouverneursamts wurde mitgeteilt, dass in einigen Medien und auf Social-Media-Konten Berichte und Beiträge erschienen seien, wonach auf Felsen in der Nähe des Hauses der vermissten Narin Güran Blutflecken gefunden worden seien, die angeblich dem vermissten Mädchen gehörten.

In der Erklärung heißt es dazu:

„Es wurde festgestellt, dass die auf den Felsen gefundenen Blutflecken durch Nasenbluten eines Kindes aus der Nachbarschaft entstanden sind. Unter der Koordination unseres Gouverneursamts und durch unsere zuständigen Institutionen wird die Suche nach unserem vermissten Mädchen unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten fortgesetzt. Die Öffentlichkeit wird über alle wichtigen Entwicklungen zeitnah informiert.“