Brisante Behauptung eines regierungsnahen Journalisten gegen Leutnants: 'Hochrangige Kommandeure...'

Der für seine Nähe zur Regierung bekannte Journalist Cem Küçük behauptete im Zusammenhang mit dem Säbel-Eid der Leutnants, dass dem AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan ein Bericht des Geheimdienstes MİT vorliege und dass in Kürze auch hochrangige Kommandeure ihres Amtes enthoben würden.

12punto

Der Säbel-Eid der Absolventen der Militärakademie, die dabei riefen: "Wir sind die Soldaten Mustafa Kemals", sorgt weiterhin für Schlagzeilen.

Nach Veröffentlichung der Aufnahmen unterstellten einige regierungsnahe Kreise den jungen Leutnants, 'Putschisten' zu sein.

Der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte die Leutnants ins Visier genommen und erklärt: "Gegen wen zieht ihr diese Säbel? Nun werden einige wenige Unwissende, die damit zu tun haben, gesäubert werden. Es ist unmöglich, dass sie in unserer Armee verbleiben."

"HOHRANGIGE KOMMANDEURE WERDEN IHRES AMTES ENTHOBEN"

Der regierungsnahe Journalist Cem Küçük, der den Leutnants Putschabsichten unterstellte, äußerte in der Sendung Medya Kritik auf TGRT Haber eine brisante Behauptung.

"300 LEUTNANTS SIND GEPLANT AN DIESER SACHE BETEILIGT"

Küçük erklärte, dass Erdoğan ein Bericht des MİT vorliege, und behauptete, dass in Kürze hochrangige Kommandeure entlassen würden.

Die von Küçük verwendeten Äußerungen lauten wie folgt:

"Vom MİT ging ein Bericht an Erdoğan. Es wurde festgestellt, dass einige Kommandeure an der Schule regierungsfeindliche Aktivitäten betreiben. Etwa 300 Leutnants sind geplant an dieser Sache beteiligt. 650 Leutnants sind nicht daran beteiligt."