Brisante Behauptung von Abdulkadir Selvi: 'Kameraaufnahmen im Fall Seçil Erzan manipuliert'
Der Kolumnist der Zeitung Hürriyet, Abdulkadir Selvi, behauptet, dass im Betrugsfall um den hochverzinsten Fonds, der in der Öffentlichkeit als Fatih-Terim-Fonds bekannt ist, die Kameraaufnahmen, die das Büro der inhaftierten Seçil Erzan sowie die Ein- und Ausgänge der Denizbank-Filiale zeigen, manipuliert und einige Bilder gelöscht wurden.
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Der Kolumnist der Zeitung Hürriyet, Abdulkadir Selvi, berichtet in seinem heutigen Artikel über eine neue Entwicklung im Betrugsfall um den hochverzinsten Fonds, der in der Öffentlichkeit als Fatih-Terim-Fonds bekannt ist.
Selvi behauptet, dass die Kameraaufnahmen, die das Büro von Seçil Erzan sowie die Ein- und Ausgänge der Denizbank-Filiale zeigen, manipuliert und einige Bilder gelöscht wurden.
STAATSANWALTSCHAFT HAT ERMITTLUNGEN EINGELEITET
In seinem Artikel schreibt Selvi: "Es hat sich herausgestellt, dass die Kameraaufnahmen, die das Büro von Seçil Erzan sowie die Ein- und Ausgänge der Denizbank-Filiale zeigen, manipuliert und einige Bilder gelöscht wurden. Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat wegen des Vorwurfs der Vernichtung von Beweismitteln Ermittlungen gegen die Führungskräfte der Denizbank eingeleitet", und fügte hinzu:
"Ich schließe nicht aus, dass Seçil Erzan diese Aussage gemacht haben könnte, um sich selbst zu retten. Aber es steht auch der Vorwurf der Vernichtung von Beweismitteln im Raum. Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul führt die Ermittlungen gemäß Artikel 281 des türkischen Strafgesetzbuches (TCK)"