Brisante Behauptung von AKP-Politiker Külünk über TFF-Präsident Büyükekşi: „Er ist verärgert“
Der TFF-Präsident Büyükekşi steht aufgrund zahlreicher Krisen in der Süper Lig in der Kritik und wurde zum Rücktritt aufgefordert. Nun äußerte sich der AKP-Politiker Metin Külünk mit einer brisanten Behauptung über ihn.
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Külünk erklärte, dass Büyükekşi das Krisenmanagement beim Supercup-Finale in Riad nicht beherrscht habe, und behauptete, dass auch Präsident Erdoğan mit der Führung von Büyükekşi unzufrieden sei.
Im Gespräch mit dem Kanal Sansürsüz Futbol äußerte Külünk, dass Büyükekşi die Supercup-Krise nicht bewältigen konnte und dass bei dem in Riad geplanten Spiel eine globale Operation gegen die Türkei durchgeführt wurde.
Der AKP-Politiker Metin Külünk machte viel beachtete Aussagen über den Präsidenten des türkischen Fußballverbandes, Mehmet Büyükekşi.
„IN BEIDEN KRISEN WURDE DIE RECHNUNG ERDOĞAN PRÄSENTIERT“
Külünk wies darauf hin, dass nach der Riad-Krise auch die Schwächen beim ereignisreichen Spiel zwischen Trabzonspor und Fenerbahçe in der Verantwortung des TFF lägen, und sagte, dass in beiden Krisenfällen die Rechnung Erdoğan präsentiert worden sei.
In seinen weiteren Ausführungen behauptete Külünk, dass durch die Schwächen von TFF-Präsident Büyükekşi eine Operation gegen Erdoğan durchgeführt werde, und stellte die Behauptung auf, dass Erdoğan selbst über den Führungsstil von Büyükekşi verärgert sei.
WAS WAR PASSIERT?
Das Supercup-Finale zwischen Fenerbahçe und Galatasaray in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad konnte nicht stattfinden, da die saudischen Behörden Atatürk-Bilder nicht zuließen. Fenerbahçe-Präsident Ali Koç erklärte, dass sie diese Praxis nicht akzeptieren würden, und ließ die Mannschaft nicht auf das Spielfeld auflaufen.
Dass der TFF das Supercup-Finale in Riad organisierte, obwohl dies mit dem 100. Jahrestag der Gründung der Republik Türkei zusammenfiel, hatte für große Empörung gesorgt.