Brisante Behauptung zum Roten Halbmond, der bei den Erdbeben vom 6. Februar Zelte verkaufte: 31 Soldaten waren im Einsatz!
Eine neue Behauptung ist über den Türkischen Roten Halbmond (Kızılay) aufgekommen, der während der Erdbeben vom 6. Februar mit dem Verkauf von Zelten in die Schlagzeilen geraten war. Dem Tätigkeitsbericht 2023 des Generalkommandos der Gendarmerie zufolge wurde Militärpersonal zum Nähen von Zelten an den Roten Halbmond entsandt.
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Es wurde behauptet, dass das Generalkommando der Gendarmerie nach den Erdbeben vom 6. Februar, deren Epizentrum in Kahramanmaraş lag, 31 als Schneider tätige Militärangehörige an den Roten Halbmond (Kızılay) entsandt hat, nachdem bekannt geworden war, dass dieser Zelte aus seinen Beständen gegen Bezahlung an den Ahbap-Verein verkauft hatte.
ZUM ZELTNÄHEN ENTSANDT
Dem Bericht von Hazar Dost von Sözcü zufolge wurde laut dem Tätigkeitsbericht 2023 des Generalkommandos der Gendarmerie nach dem Erdbeben Militärpersonal zum Nähen von Zelten an den in der Kritik stehenden Roten Halbmond geschickt.
Dem Bericht zufolge wurden 31 Mitarbeiter, die als Schneider in der dem Kommando der Landstreitkräfte unterstellten Direktion der Schneiderei (Dikimevi) tätig sind, nach dem Erdbeben zum Nähen von Zelten an den Roten Halbmond entsandt.
In jenen Tagen, als die Debatte darüber tobte, dass Zelte gegen Geld an verschiedene Institutionen verkauft wurden, waren also auch Soldaten an der Herstellung dieser Zelte beteiligt.