Bundespräsident schnitt Döner, Gäste bildeten eine Schlange: 'In Deutschland wird nichts häufiger...'
Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schnitt in der Sommerresidenz der deutschen Botschaft in Tarabya Döner. Steinmeier sagte: „Kein Fast-Food-Gericht wird in Deutschland häufiger verkauft, häufiger gegessen oder gar häufiger exportiert als der Döner.“
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Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schnitt in der Sommerresidenz der deutschen Botschaft in Tarabya gemeinsam mit Arif Keleş, einem Dönerladenbesitzer in dritter Generation aus Berlin, Döner.
Steinmeier betonte, er freue sich, dass Keleş ihn bei seinem Türkeibesuch begleite, und erklärte, dass der von türkischen Gastarbeitern entwickelte Döner Kebab mittlerweile zum Nationalgericht Deutschlands geworden sei.
„KEIN FAST-FOOD-GERICHT WIRD HÄUFIGER VERKAUFT ALS DÖNER“
Steinmeier sagte: „Kein Fast-Food-Gericht wird in Deutschland häufiger verkauft, häufiger gegessen oder gar häufiger exportiert als der Döner.“
Keleş erklärte seinerseits, es sei für ihn eine Ehre, bei einem so bedeutenden Besuch gemeinsam mit Bundespräsident Steinmeier Döner zu schneiden.
An der Einladung nahmen der Minister für Kultur und Tourismus Mehmet Nuri Ersoy, der Gouverneur von Istanbul Davut Gül, der 11. Präsident Abdullah Gül, der Oberbürgermeister von Istanbul Ekrem İmamoğlu, Botschafter Feridun Sinirlioğlu, die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Aydan Özoğuz sowie die Bundestagsabgeordneten Serap Güler und Nils Schmidt und weitere Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft teil.
Die Gäste bildeten lange Schlangen, um Döner zu essen.