Busfahrer erleidet Herzinfarkt und rast in Textilwerkstatt

In Bursa fuhr ein Busfahrer, der einen Herzinfarkt erlitt, in eine Textilwerkstatt. Der Fahrer, der etwa 4 Minuten lang unter dem Herzinfarkt litt, kam anschließend wieder zu sich und setzte seine Fahrt fort. Der Unfallmoment wurde von der Überwachungskamera des Unternehmens aufgezeichnet; da sich zu diesem Zeitpunkt niemand in der Werkstatt befand, konnte eine Katastrophe verhindert werden.

İHA

In Bursa fuhr ein Busfahrer, der einen Herzinfarkt erlitt, in eine Textilwerkstatt. Der Fahrer, der etwa 4 Minuten lang unter dem Herzinfarkt litt, kam anschließend wieder zu sich und setzte seine Fahrt fort.

Der Unfallmoment wurde von der Überwachungskamera des Unternehmens aufgezeichnet; da sich zu diesem Zeitpunkt niemand in der Werkstatt befand, konnte eine Katastrophe verhindert werden.

Der Unfall ereignete sich im Stadtteil Bağlarbaşı im zentralen Bezirk Osmangazi.

VORWÄRTS- UND RÜCKWÄRTSMANÖVER

Den Informationen zufolge verlor der Busfahrer, der einen Herzinfarkt erlitt, die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr in die Textilwerkstatt. Der Fahrer, der etwa 4 Minuten lang unter dem Herzinfarkt litt, führte innerhalb des Ladens Vorwärts- und Rückwärtsmanöver durch.

Nachdem der Fahrer etwa 4 Minuten lang unter dem Herzinfarkt gelitten hatte, kam er wieder zu sich und setzte seine Fahrt fort. Diese Momente wurden sekündlich von der Überwachungskamera des Unternehmens festgehalten.

'DASS SICH NIEMAND DRINNEN BEFAND...'

Der Geschäftsinhaber Ahmet Çini erklärte, dass das Fehlen von Personen in der Werkstatt eine Katastrophe verhindert habe, und sagte:

"Gegen 04.45 Uhr wachten wir durch das Geräusch von zerbrechendem Glas auf. Als wir vom Balkon nach unten schauten, sahen wir, wie das Fahrzeug in die Textilwerkstatt hinein- und wieder herausfuhr. Später erfuhren wir, dass der Fahrer einen Herzinfarkt erlitten hatte. Der Unfall geschah, weil er einen Herzinfarkt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war niemand drinnen. Die Arbeitszeiten sind zwischen 8 und 18 Uhr. Dass sich zu diesem Zeitpunkt niemand in der Werkstatt befand, hat eine Katastrophe verhindert. Wir haben erfahren, dass es dem Busfahrer gut geht."