Cevdet Yılmaz äußert sich zum Parteitag-Verfahren der CHP! 'Es gibt zwei Alternativen...'

Vizepräsident Cevdet Yılmaz äußerte sich zum Parteitag-Verfahren gegen die CHP und kommentierte: „Wir sprechen hier nicht von einem Verbotsverfahren oder Ähnlichem. Es gibt zwei Alternativen.“

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Vizepräsident Cevdet Yılmaz beantwortete in einer Live-Sendung Fragen zur aktuellen Agenda.

Im Gespräch mit TV100 äußerte sich Yılmaz auch zu dem Parteitag-Verfahren gegen die CHP.

„Wir sprechen hier nicht von einem Verbotsverfahren oder Ähnlichem. Es gibt zwei Alternativen“, sagte Yılmaz und fügte hinzu: „Entweder wird die Justiz sagen: 'Es gibt kein Problem'. Sie wird sagen, dass die derzeitige Führung weitermachen soll. Oder was wird sie sagen? 'Die CHP-Organisationen werden erneut eine Übergangsverwaltung bilden. Die CHP-Organisationen, die CHP-Delegierten, die CHP-Mitglieder werden ihre administrativen Positionen neu besetzen.' Ich halte es ehrlich gesagt nicht für richtig, ein Bild zu zeichnen, als wäre dies das Ende der Welt.“

Yılmaz' Erklärungen zum Parteitag-Verfahren der CHP lauten wie folgt:

„Es ist eine interne Debatte der CHP. Es ist ja kein AK-Parteimitglied, das sich beschwert. Es ist eine interne Angelegenheit der CHP und letztlich ein juristischer Prozess. Wir müssen die Entscheidung der Justiz abwarten. Was rechtmäßig ist und was nicht, das kann letztlich am besten die unabhängige Justiz beurteilen. Aber wir müssen in jedem Fall unterstreichen: Wir sprechen hier nicht von einem Verbotsverfahren oder Ähnlichem. Es gibt zwei Alternativen. Entweder wird die Justiz sagen: 'Es gibt kein Problem'. Sie wird sagen, dass die derzeitige Führung weitermachen soll. Oder was wird sie sagen? 'Die CHP-Organisationen werden erneut eine Übergangsverwaltung bilden.

Die CHP-Organisationen, die CHP-Delegierten, die CHP-Mitglieder werden ihre administrativen Positionen neu besetzen.' Ich halte es ehrlich gesagt nicht für richtig, ein Bild zu zeichnen, als wäre dies das Ende der Welt. Ich sehe es so, dass es in jedem Fall eine Angelegenheit ist, die die CHP intern lösen wird. Aber die Entscheidung der Justiz kann ich nicht vorhersehen. Das liegt im Ermessen der Justiz, das werden wir alle gemeinsam abwarten und sehen. Ich möchte jedoch noch einmal unterstreichen: Die CHP sollte ihre internen Streitigkeiten nicht auf die gesellschaftliche Ebene übertragen.“