CHP-Abgeordneter Günaydın kündigt an: Ein Mitglied des Zwangsverwaltungsausschusses wird Einspruch einlegen
Der stellvertretende CHP-Fraktionsvorsitzende Gökhan Günaydın berichtete in einer Live-Sendung über eine bemerkenswerte Entwicklung bezüglich des Zwangsverwaltungsausschusses.
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Während die Auswirkungen der gerichtlichen Entscheidung zur Einsetzung einer Zwangsverwaltung für die CHP anhalten, kommt es zu bemerkenswerten Entwicklungen. Der stellvertretende CHP-Fraktionsvorsitzende Gökhan Günaydın berichtete in einer Live-Sendung über eine neue Entwicklung bezüglich der für seine Partei eingesetzten Zwangsverwaltung.
Gökhan Günaydın, der an einer Sendung bei Sözcü TV teilnahm, erklärte, dass ihn eine Person aus dem vom Gericht ernannten Zwangsverwaltungsausschuss angerufen habe. Diese Person habe ihm mitgeteilt, dass sie einen Einspruch gegen ihre Ernennung zum Zwangsverwalter einreichen werde.
Gökhan Günaydın äußerte sich wie folgt: "Eine der Personen, die als Zwangsverwalter ernannt wurden, hat mich angerufen. Sie sagte: 'Herr Günaydın, mein Name steht dort. Das belastet mich sehr. Ich habe darüber nachgedacht, wie ich mich von dieser Aufgabe zurückziehen kann.' Was zeigt das? Es zeigt, dass die Menschen angesichts der Reaktionen der Gesellschaft und der Parteibasis eine Gewissensprüfung vornehmen."
Der CHP-Abgeordnete Günaydın gab an, dass die betreffende Person ihre Entscheidung über soziale Medien bekannt geben und einen Antrag bei Gericht stellen werde, um aus dem Ausschuss auszuscheiden.
Günaydın fügte zudem hinzu, dass bisher 400 Personen für die Erneuerung des Provinzparteitags gestimmt hätten.
Das Gericht hatte den CHP-Provinzvorsitzenden von Istanbul, Özgür Çelik, und die Provinzparteileitung abgesetzt und stattdessen ein Übergangsgremium bestehend aus Gürsel Tekin, Zeki Şen, Hasan Babacan, Müjdat Gürbüz und Erkan Narsap ernannt.