CHP gründet „Medienbeobachtungsgremium“ gegen Zwangsverwaltung

Nach der Einsetzung eines Zwangsverwalters anstelle des Bürgermeisters von Esenyurt, Ahmet Özer, wurde bekannt, dass die von der CHP initiierte „Demokratiewache“ ab dem 17. November ausgeweitet werden soll. Zudem hat die CHP ein „Medienbeobachtungsgremium“ eingerichtet, um sämtliche Inhalte, einschließlich Social-Media-Beiträgen über Ahmet Özer, im Kontext der Zwangsverwaltungen zu verfolgen.

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Die von der CHP initiierte „Demokratiewache“ gegen die Einsetzung eines Zwangsverwalters anstelle des inhaftierten Bürgermeisters von Esenyurt, Ahmet Özer, dauert an. Wie bekannt wurde, hat die Partei beschlossen, ein „Medienbeobachtungsgremium“ zu bilden, über das sämtliche Social-Media-Beiträge zu Ahmet Özer verfolgt werden sollen. 

Dem Bericht von ANKA zufolge werden die Aktionen der „Demokratiewache“ ab dem 17. November von den Parteikadern „eine Stufe weiter ausgebaut“. Die Planungen hierzu werden in der kommenden Woche im Rahmen der Sitzung des Zentralen Exekutivkomitees (MYK) erörtert und beschlossen. 

Die Parteikader verfolgen zudem genau, wie die Zwangsverwaltung und die Proteste in den Medien dargestellt werden. Zu den vorliegenden Informationen gehört auch, dass die Partei eine Broschüre mit dem Titel „Lügen und Wahrheiten“ über die Zwangsverwaltung und die Kommunalpolitik im Bezirk vorbereitet hat, deren Verteilung in den kommenden Tagen beginnen soll.