CHP-Provinzchefin von Istanbul Canan Kaftancıoğlu als „Beschuldigte“ zur Aussage bei der Staatsanwaltschaft erschienen

Im Rahmen der Ermittlungen zu den Videoaufnahmen vom Geldzählen, die angeblich in der CHP-Provinzverwaltung von Istanbul aufgenommen wurden, ist die ehemalige CHP-Provinzchefin Canan Kaftancıoğlu als „Beschuldigte“ zur Aussage erschienen.

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Die Ermittlungen der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft zu den Videoaufnahmen vom Geldzählen, die angeblich in der CHP-Provinzverwaltung aufgenommen und in den sozialen Medien geteilt wurden, dauern an.

In diesem Zusammenhang erschien Kaftancıoğlu, deren Name in der Aussage des Beschuldigten Ali Rıza Braka bei der Staatsanwaltschaft mit den Worten „Den Prozess im Namen der CHP leitete die damalige Provinzchefin Canan Kaftancıoğlu. Wir haben am 6. November 2019 beim 3. Notariat von Beyoğlu einen Kaufvertrag unterzeichnet“ genannt wurde, heute als „Beschuldigte“, um bei der Staatsanwaltschaft auszusagen.

WAS WAR PASSIERT?

Die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hatte von Amts wegen eine Untersuchung eingeleitet, um die materielle Wahrheit aufzudecken und festzustellen, ob Straftaten oder Straftatbestände vorliegen, nachdem in den sozialen Medien Aufnahmen vom Geldzählen aufgetaucht waren, die angeblich den Präsidenten des Sportvereins der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Fatih Keleş, in der Istanbuler Provinzverwaltung der Republikanischen Volkspartei (CHP) zeigen sollen.