CHP-Jugendorganisation ergreift Maßnahmen gegen das „İmamoğlu-Verbot“
Die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hat mit einer neuen Anweisung an die Stadtverwaltung von Istanbul (İBB) die Verwendung von Inhalten, die Fotos, Videos oder die Stimme von İmamoğlu enthalten, in U-Bahnen, Metrobussen, Bussen und Fähren untersagt. Die CHP-Jugendorganisation hat nun auf dieses Verbot reagiert.
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Die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hatte bereits im März mit einem Schreiben an die Istanbuler Polizeidirektion die Beschlagnahmung von Plakaten und Bannern über den Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, angeordnet. Mit einer neuen Anweisung, die kürzlich an die İBB übermittelt wurde, hat die Staatsanwaltschaft nun die Verwendung von Inhalten, die Fotos, Videos oder die Stimme von İmamoğlu enthalten, in U-Bahnen, Metrobussen, Bussen und Fähren verboten.
AUFFÄLLIGE KAMPAGNE DER JUGENDORGANISATION
Nachdem Plakate, Videos und die Stimme von İmamoğlu in ganz Istanbul verboten wurden, hat die CHP-Jugendorganisation die Kampagne „İmamoğlu ist überall“ gestartet, bei der T-Shirts, Flaggen, Anstecknadeln und Aufkleber mit dem Konterfei von İmamoğlu zum Einsatz kommen.