CHP-Mitglied im Neugeborenen-Skandal unter Verdacht! Schockierende Vorwürfe gegen Ahmet Atilla Yılmaz!
In Istanbul haben Vorwürfe gegen eine kriminelle Organisation, die als „Neugeborenen-Bande“ bekannt ist, für großes Aufsehen gesorgt. Die Bande soll in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der 112-Notrufzentrale den Tod von Säuglingen verursacht haben. Während 22 Personen inhaftiert wurden, wurde gegen 47 Verdächtige, darunter das CHP-Bezirksratsmitglied von Beylikdüzü, Ahmet Atilla Yılmaz, Anklage erhoben. Obwohl Yılmaz bestreitet, als Chefarzt des Medilife-Krankenhauses in Beylikdüzü eine Verantwortung zu tragen, wird ihm vorgeworfen, an der Überweisung von Säuglingen in Privatkliniken beteiligt gewesen zu sein, was zu deren Tod führte.
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In Istanbul wurde aufgedeckt, dass eine Bande in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der 112-Notrufzentrale Säuglinge als Notfallpatienten gezielt an zuvor vereinbarte Neugeborenenstationen privater Krankenhäuser überwies und dadurch deren Tod verursachte. Während 22 Mitglieder der Bande inhaftiert wurden, wurde gegen 47 Verdächtige Anklage erhoben.
AUCH CHP-BEZIRKSRAT UNTER DEN VERDÄCHTIGEN
Im polizeilichen Ermittlungsbericht werden auch das Medilife-Krankenhaus Beylikdüzü und dessen Chefarzt Ahmet Atilla Yılmaz genannt. Yılmaz ist nicht nur CHP-Bezirksrat in Beylikdüzü, sondern auch Mitglied der Gesundheits- und Epidemiekommission der Stadtverwaltung Istanbul (İBB).
VORWÜRFE ZURÜCKGEWIESEN
Der Ermittlungsbericht enthält auch die Aussage von Yılmaz. Darin erklärte er, dass weder das Medilife-Krankenhaus noch er persönlich eine Verantwortung trügen. Er gab an, als Chefarzt und Allgemeinchirurg im Medilife-Krankenhaus Beylikdüzü tätig zu sein sowie als Bezirksrat von Beylikdüzü, Mitglied des Stadtrats von Istanbul und Vorsitzender der Gesundheitskommission des Stadtrats zu fungieren.
Yılmaz erklärte, er kenne die im selben Ermittlungsverfahren genannten Personen Ceren Hatice Kırım, da diese Krankenschwester im Medilife-Krankenhaus Beylikdüzü sei, und Şeyhmus Çelik, da er mit diesem im staatlichen Krankenhaus Esenyurt zusammengearbeitet habe.