CHP-Politiker Bulut kritisiert Festnahme des Journalisten Uludağ: „Eine offene Einschüchterung“
Der stellvertretende CHP-Vorsitzende Burhanettin Bulut hat scharf auf die Festnahme des Journalisten Alican Uludağ reagiert, die mit dessen Beiträgen in den sozialen Medien begründet wurde. Bulut erklärte, die gegen Uludağ erhobenen Vorwürfe zielten auf die Pressefreiheit ab und betonte: „Jede Kritik als ‚Beleidigung‘ abzustempeln, ist eine antidemokratische Haltung.“
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Der Journalist Alican Uludağ wurde aufgrund seiner Beiträge auf seinem X-Account (Twitter) wegen des Vorwurfs der „öffentlichen Beleidigung des Präsidenten“ und der „öffentlichen Verbreitung irreführender Informationen“ festgenommen.
„Versuch der Zermürbung in den Gerichtskorridoren“
In einer Stellungnahme auf seinem Social-Media-Account bezeichnete der CHP-Politiker Bulut die Ereignisse als „Einschüchterung der oppositionellen Medien“.
Bulut betonte, dass versucht werde, Journalisten in den Korridoren der Justizgebäude zu zermürben, und äußerte sich wie folgt:
„Jede Kritik als ‚Beleidigung‘ abzustempeln und zu versuchen, Journalisten in den Gerichtskorridoren zu zermürben, ist nicht nur eine offene Einschüchterung der oppositionellen Medien, sondern auch eine antidemokratische Haltung, die den Raum für Presse- und Meinungsfreiheit einengt. Journalismus ist kein Verbrechen!“