CHP-Politiker Faik Öztrak erklärt: Die Ingewahrsamnahme von İmamoğlu kostete die Türkei 684 Milliarden TL! 'Mit diesem Geld hätte jeder Rentner einen Bonus von 41.000 Lira erhalten können'
Der CHP-Abgeordnete für Tekirdağ, Faik Öztrak, erklärte, dass die durch die Ingewahrsamnahme des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, ausgelösten Währungsschwankungen die Türkei 684 Milliarden Lira gekostet haben. Öztrak sagte: 'Mit diesem Geld hätte man jedem Rentner einen Bonus von 41.000 Lira zahlen können.'
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Die Ingewahrsamnahme des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu aufgrund von Vorwürfen wegen 'Terror' und 'Korruption' hat die Märkte in Bewegung versetzt. Während die Börse starke Einbrüche verzeichnete, eilten Gold und Devisen auf Rekordwerte zu.
Der CHP-Abgeordnete für Tekirdağ, Faik Öztrak, wies in seiner Rede vor der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) auf den Wertverlust der Lira hin.
"Die Rechnung für einen rechtswidrigen Schritt wurde wieder dem Bürger präsentiert", sagte Öztrak und erklärte, dass allein der Anstieg des Wechselkurses die Türkei mit einer zusätzlichen Last von 684 Milliarden Lira bei den Auslandsschulden belastet habe.
Öztrak, der vor der Nationalversammlung sprach, machte auf die wirtschaftlichen Verluste durch den Wertverlust der Lira aufmerksam.
"Mit diesem Geld hätte man jedem Rentner einen Bonus von 41.000 Lira zahlen können", sagte Faik Öztrak und betonte, dass der vom Palast verursachte Währungsschock durch die Politik der 'hohen Zinsen und kontrollierten Wechselkurse' auch Unternehmen mit Devisendefiziten getroffen habe. Er gab an, dass der Gesamtverlust dieser Unternehmen 185 Milliarden Lira erreicht habe.