CHP reagiert auf Aufnahmen eines Schulleiters, der das Rezitieren des 'Andımız' verhindern wollte: Ein riesiger Skandal
Der CHP-Sprecher Deniz Yücel reagierte auf den Versuch des Schulleiters der Buca Işılay Saygın Güzel Sanatlar Lisesi, Schüler daran zu hindern, vor der Nationalhymne den 'Andımız' (Schülereid) zu rezitieren.
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Yücel erklärte: "Wir fragen die Schulleitung, die versucht hat, die Schüler am Rezitieren des Andımız zu hindern: Warum hat es Sie so sehr gestört, dass unsere Kinder den Andımız lesen? Ist es in diesem Land ein Verbrechen, den Andımız zu lesen?"
In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account äußerte sich Yücel wie folgt:
"Dass der Schulleiter der Buca Işılay Saygın Güzel Sanatlar Lisesi versucht hat, Schüler daran zu hindern, vor dem Singen der Nationalhymne den Andımız zu rezitieren, ist ein riesiger Skandal. Wir fragen die Schulleitung, die versucht hat, die Schüler am Rezitieren des Andımız zu hindern: Warum hat es Sie so sehr gestört, dass unsere Kinder den Andımız lesen? Ist es in diesem Land ein Verbrechen, den Andımız zu lesen?
Der Versuch, unsere republikbegeisterten Kinder, die sich zu unseren nationalen und geistigen Werten bekennen und dem Weg von Mustafa Kemal Atatürk folgen, zu behindern, ist eines Pädagogen absolut unwürdig und stellt zudem eine Straftat dar. Gegen alle Verantwortlichen, die an dieser Aktion beteiligt waren, muss umgehend ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden.
Wir verstehen und sehen auch, was das Bildungsministerium damit bezweckt, die diesjährige Herbstferienwoche genau auf die Woche des 10. Novembers zu legen, in der Millionen Menschen Atatürk gedenken werden. Der Andımız, den unsere Kinder einstimmig rezitieren, ist die schönste Antwort auf dieses hässliche Spiel.
Wir sind stolz auf unsere Kinder, die den Willen zeigen, die Prinzipien und Werte unseres Gründers Gazi Mustafa Kemal Atatürk zu verteidigen. Diese Kinder sind diejenigen, die geschworen haben, auf dem Weg, den Mustafa Kemal Atatürk geebnet hat, unaufhaltsam auf das von ihm gesetzte Ziel zuzugehen. Unfähige Führungskräfte mit ideologischen Obsessionen werden diesen Marsch niemals aufhalten können."