Debatte in den USA: Ruhi Çenet enthüllt die Hintergründe seiner aufsehenerregenden Dokumentation über chassidische Juden!
Während sich die Dokumentation von Ruhi Çenet über chassidische jüdische Gemeinschaften in New York innerhalb einer Woche der Marke von 50 Millionen Aufrufen nähert, haben die öffentliche Unterstützung und der politische Einfluss der Gemeinschaft eine hitzige Debatte entfacht. Çenet erläuterte nun die Hintergründe der Dreharbeiten und erklärte, dass die Dokumentation auch die Beziehungen zu Israel und die Ansichten zu Jerusalem thematisiert.
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Die neueste Dokumentation des türkischen YouTubers Ruhi Çenet über das Leben chassidischer jüdischer Gemeinschaften in New York hat auf YouTube in kürzester Zeit ein Millionenpublikum erreicht. Das am 26. August veröffentlichte, rund 40-minütige Video mit dem Titel „America’s Most Secretive Jewish Community: Hasidic Jews (48 Hours Inside)“ näherte sich innerhalb einer Woche der Marke von 50 Millionen Aufrufen.
Während die Dokumentation die religiösen Regeln, die Familienstruktur, das Bildungsverständnis und das Verhältnis der chassidischen Gemeinschaften zur Technologie beleuchtet, steht sie in den USA nun im Zentrum einer Debatte über öffentliche Unterstützung und Sozialhilfeprogramme.
Dass der ehemalige US-Präsident Donald Trump während der Veröffentlichungsphase der Dokumentation chassidische Anführer im Weißen Haus empfing, rückte zudem den politischen Stellenwert der ultraorthodoxen jüdischen Gemeinschaft im Land erneut in den Fokus.
Die Diskussion gewann weiter an Sichtbarkeit, nachdem der amerikanische Streamer Asmongold die Dokumentation in einer Live-Übertragung bewertete. In der Sendung wurde die Inanspruchnahme von Sozialhilfeprogrammen durch einige Großfamilien zum Anlass genommen, das amerikanische Steuersystem und die Verteilung öffentlicher Gelder zu kritisieren.
ÇENET ENTHÜLLT DIE HINTERGRÜNDE
Nachdem die Dokumentation sowohl in der Türkei als auch international für Schlagzeilen sorgte, äußerte sich Ruhi Çenet auf seinem X-Account zum Inhalt seiner Arbeit. Am Ende seiner Erklärung erneuerte Çenet seinen Aufruf zur Unterstützung palästinensischer Kinder.
Çenet stellte klar, dass es sich bei den in der Dokumentation behandelten chassidischen Juden um Mitglieder der Chabad-Lubavitch-Bewegung handele, und äußerte sich wie folgt:
„Die chassidischen Juden, die wir für unsere Dokumentation gefilmt haben, gehören zur Chabad-Lubavitch-Gemeinschaft und sind stark zionistisch eingestellt. Diese pro-israelischen chassidischen Juden dachten anfangs, wir würden lediglich ein oberflächliches Video über ihre Kultur drehen.“
„Sie erwarteten einen leichteren Inhalt im Stil von Drew Binsky, der den Alltag, die Traditionen und kulturelle Unterschiede beleuchtet. Die Popularität unseres Kanals führte dazu, dass sie unserer Drehgenehmigung gegenüber aufgeschlossen waren. Zudem waren wir nicht die Ersten, die dieses Thema behandelten. Zuvor hatten bereits Content Creator wie Tyler Oliveira und Tommy G ähnliche Videos produziert.“
„Doch während die Dreharbeiten voranschritten, erkannten wir, dass das Thema weit über die Kultur hinausging. Wir entdeckten die verschiedenen Unterstützungen, die sie erhalten, ihre historischen und ideologischen Verbindungen zu Israel sowie ihre politisch-religiösen Ansichten zu Jerusalem und haben versucht, dies in unserer Dokumentation zu vermitteln. Vergesst nicht, die palästinensischen Kinder zu unterstützen!“
Die chassidischen Juden, die wir für unsere Dokumentation gefilmt haben, gehören zur Chabad-Lubavitch-Gemeinschaft und sind stark zionistisch eingestellt.
— Ruhi Çenet (@RuhiCenet) 4. September 2026
Diese pro-israelischen chassidischen Juden dachten anfangs, wir würden lediglich ein oberflächliches Video über ihre Kultur drehen. Sie erwarteten einen leichteren Inhalt im Stil von Drew Binsky, der den Alltag, die Traditionen und…