Debatte um 'Präsidentschaftskandidaten' innerhalb der CHP: Viele Namen halten sich zurück
Es wurde bekannt, dass innerhalb der CHP die Diskussionen über die Präsidentschaftskandidatur für die Parlamentswahlen 2028 begonnen haben, einige Abgeordnete dem Thema jedoch distanziert gegenüberstehen.
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In der CHP, die aus den Kommunalwahlen vom 31. März siegreich hervorgegangen ist, wird bereits jetzt darüber gesprochen, wer bei den Präsidentschaftswahlen 2028 kandidieren wird.
Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel hatte in einer Erklärung nach den Kommunalwahlen bezüglich des Präsidentschaftskandidaten seiner Partei gesagt: „Im Moment gibt es zwei Stürmer im Team. Einer ist Mansur Yavaş, der andere Ekrem İmamoğlu. Wenn der Tag gekommen ist, wird einer unserer Freunde der Präsidentschaftskandidat sein.“
Obwohl Özel auf İmamoğlu und Yavaş verwies, wird auch seine eigene Kandidatur ins Spiel gebracht.
Wie aus einem Bericht der Gazete Duvar hervorgeht, stehen viele Abgeordnete innerhalb der CHP dem Thema der Präsidentschaftskandidatur distanziert gegenüber. Es wurde bekannt, dass diese Abgeordneten sagten: „Es ist nicht richtig, schon heute darüber zu diskutieren, ob İmamoğlu oder Yavaş kandidieren wird. Die Zukunft der CHP und damit der Türkei wird durch das Ergebnis des Verfahrens gegen Ekrem İmamoğlu bestimmt, in dem ein politisches Betätigungsverbot gefordert wird. Man muss das Urteil in diesem Prozess abwarten.“