Decke von TOKİ-Wohnungen eingestürzt

Der Einsturz einer Decke in den von der TOKİ errichteten Erdbebenunterkünften im Bezirk Samandağ in Hatay sowie der Versuch, handwerkliche Mängel zu vertuschen, haben in den sozialen Medien für großes Aufsehen gesorgt.

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Die Bilder, die aus den Erdbebenunterkünften der TOKİ im Bezirk Samandağ in Hatay aufgetaucht sind, haben eine heftige Debatte ausgelöst. In Hatay, einer der am stärksten von den Erdbeben vom 6. Februar betroffenen Städte, verbreiteten sich in den sozialen Medien Aufnahmen, die den Deckeneinsturz in den von der TOKİ in Samandağ errichteten Gebäuden sowie provisorische Ausbesserungsarbeiten an handwerklichen Mängeln zeigen. Diese Bilder werfen Fragen zur Kontrolle der Bauaktivitäten auf.

HANDWERKLICHE MÄNGEL DOKUMENTIERT

Dem Bericht von Erdoğan Süzer von Sözcü zufolge kam es in den Gebäuden der 3. Bauphase der TOKİ zu einem massiven Deckeneinsturz in einer sich im Bau befindlichen Wohnung.

Wie der Journalist Mustafa Dilek berichtet, wurde nach dem Einsturz, bei dem blankliegende Eisenarmierungen sichtbar wurden, eine provisorische Ausbesserung vorgenommen. Nachdem diese Flickschusterei gefilmt wurde, fielen zudem zahlreiche weitere Fertigungsfehler und handwerkliche Mängel an vielen Stellen des Gebäudes auf.

BAUAKTIVITÄTEN IM ERDBEBENGEBIET IN DER KRITIK

Dieser Vorfall in Samandağ hat Besorgnis über die Sicherheit der Bauarbeiten im vom Erdbeben zerstörten Hatay ausgelöst. Die in den sozialen Medien verbreiteten Aufnahmen stießen auf heftige Kritik. Bürger äußerten ihre Sorge über Gebäude, die möglicherweise nicht erdbebensicher sind, und forderten die zuständigen Behörden auf, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.