Dementi der CHP zu den Aussagen von Özkan Yalım zur „tätigen Reue“: Er ist kein Mitglied

Über den Social-Media-Account „CHP İletişim“ hat die CHP die Behauptungen des inhaftierten Bürgermeisters von Uşak, Özkan Yalım, zurückgewiesen, der im Rahmen einer „tätigen Reue“ Aussagen gemacht hatte.

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Während weiterhin Bürgermeister der CHP aufgrund verschiedener Vorwürfe festgenommen werden, hatte der derzeit inhaftierte Bürgermeister von Uşak, Özkan Yalım, im Rahmen einer „tätigen Reue“ eine Aussage gemacht und Vorwürfe gegen den CHP-Vorsitzenden Özgür Özel erhoben.

Nach diesen Behauptungen von Yalım wurde über den Account CHP İletişim folgende Gegendarstellung veröffentlicht:

Die Behauptungen des Bürgermeisters von Uşak, Özkan Yalım, in seiner Aussage im Rahmen der „tätigen Reue“, wonach während des Prozesses des 38. Parteitags Kinder von Delegierten aus Kahramanmaraş und Gaziantep im Gegenzug für ihre Stimmen für unseren Vorsitzenden Herrn Özgür Özel in Kommunen eingestellt worden seien, sind völlig wahrheitswidrig, haltlos und eine offene Verleumdung.

• Hülya D., die angeblich Delegierte aus Kahramanmaraş sein soll, ist in einer anderen Provinz Parteimitglied.

• Die andere Person ist, abgesehen von einer Delegiertentätigkeit, nicht einmal Mitglied unserer Partei.

• Keines der Kinder unserer derzeitigen Parteitagsdelegierten wurde in Kommunen eingestellt.

Die Vorwürfe gegen unsere Delegierten aus Gaziantep entsprechen ebenfalls nicht der Wahrheit:

• Weder die Kinder noch Verwandte ersten oder zweiten Grades unserer Delegierten Cennet Şervan arbeiten in irgendeiner Kommune.

• Das Kind unserer Delegierten Zehra Eltan war zum fraglichen Zeitpunkt erst 5 Jahre alt.

• Unsere Delegierte Elif Berfin Aksu hat keine Kinder.

• Fatma Müge Düşün hat zum fraglichen Zeitpunkt nicht einmal am Parteitag abgestimmt, da sie sich im Ausland befand.

Der Zweck solcher haltlosen Behauptungen, die in die Welt gesetzt werden, um Material für politische Operationen zu liefern, besteht darin, den Willen des Parteitags in Frage zu stellen und die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Wenn man jedoch die Namen, Daten und konkreten Informationen prüft, ist das Bild klar: Es gibt weder ein solches Einstellungsverhältnis wie behauptet, noch einen Vorteil als Gegenleistung für eine Stimme. Gegen diese Versuche, unsere Partei und unsere Delegierten mit unwahren Aussagen ins Visier zu nehmen, werden alle notwendigen rechtlichen Schritte sorgfältig eingeleitet und die Öffentlichkeit wird weiterhin informiert.